NEULAND-Blog

Hallo! Schön, dass wir unsere Leser an dieser Stelle begrüßen dürfen. Hier finden sich aktuelle Infos aus unserem Unternehmen sowie Interessantes und Wissenswertes rund um die Themen „Leben in Wolfsburg“ und „Wohnen bei der NEULAND“. Jede/-r Interessierte ist herzlich eingeladen, unsere Blog-Beiträge zu lesen, zu kommentieren und mit uns zu diskutieren – wir freuen uns auf konstruktive Kritik sowie verschiedenste Sichtweisen und Meinungen!

| 28.06.2017 | 10:39 Uhr

Allgemein, Azubis : Comerciante Internacional especializado en el mercado inmobiliario

Azubis

¡Hola Compañeros!

Nun hat schon die zweite Woche der Fortbildung zum „Internationalen Kaufmann“ in Madrid begonnen.

Nach einer erlebnisreichen Woche, fing nun die große Vorbereitung für die schriftliche und die mündliche Prüfung an, (el examen escrito y el examen oral) und die Nervosität stieg.

Uns wurde ein umfangreiches Spektrum an Wissen über den spanischen Immobilienmarkt nähergebracht. Wir hatten zum einen, eine “Reunión con entidad bancaria” (Besuch eines Kreditinstitutes). Dabei haben wir gelernt, welche Voraussetzungen bzgl. der Kreditausgabe die Banken in Spanien haben. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation, unter anderem durch die Immobilienblase, können spanische Banken nur noch max. 80 % eines Kredites auszahlen. Dabei muss der Kreditnehmer nachweisen können, dass er die restlichen 20 % selbst aufbringen kann.

Zum anderen fand ein “Intercambio con las Islas Filipinas” (Austausch mit Schülern der Berufsschule „Islas Filipinas“) statt. Für die Schüler ist das Ausbildungssystem in Deutschland kaum vorstellbar. Durch das komplexe Schulsystem und die doch noch vorhandenen „Hierarchien“ in Spanien, ist den Jugendlichen der Einstieg ins Berufsleben nur erschwert möglich. Die Ausbildung, zu Spanisch „Formación Profesional“, ist in Spanien nur in theoretischer Form vorhanden. Dementsprechend fehlt den schulisch gut ausgebildeten Spaniern die notwendige Berufserfahrung, um eine Arbeitsstelle zu erhalten. In Spanien lag die Jugendarbeitslosenquote im April 2017 saisonbereinigt bei rund 39,3 Prozent.

Um das Thema Immobilienmarkt Spanien abzurunden hatten wir noch ganz viel Unterricht über das “Derecho Inmobiliario” (Immobilienrecht) und “Planificación Urbanistica” (Städtebauliche Planung). Das Immobilienrecht gleicht grundsätzlich dem deutschen Immobilienrecht. Lediglich unterscheidet sich die Wirksamkeit und das Zustandekommen eines Vertrags, bzw. eines Geschäftes. Die meisten Geschäfte können formlos durchgeführt werden, wie z.B. ein Grundstückskauf oder ein Mietvertrag. Und da fängt das Dilemma schon an. Denn formlose Mietverträge sind nicht wie bei uns, gem. „stillschweigende Vertragsbindung“, d.h. es besteht ein Mietverhältnis für unbestimmte Zeit. Nein. Hier heißt es, der Mietvertrag verlängert sich nur um ein Jahr. Des Weiteren existiert in Spanien auch kein Mietspiegel. Bedeutet, dass jegliche Mietverträge nach Gefühl vereinbart und abgeschlossen werden. Man merkt: es ist alles ziemlich schwammig und eigentlich auch kein Wunder, dass das Kaufinteresse um Mengen höher ist, als das Mietinteresse. Es sind auch nur 15 % der Wohnungen in Spanien Mietwohnungen. Das spricht schon für sich.IMG-20170603-WA0028

Sowohl die Aktivitäten der letzten Woche, als auch die Fächer, in denen wir auf Spanisch unterrichtet wurden, waren prüfungsrelevant. Aus diesem Grund war oft Lernen angesagt. Aber wir waren ja auch nicht zum Spaß dort! 

Der Mittwoch kam immer näher und wir waren fleißig am Lernen für die schriftliche Prüfung.
CHECK! Erste Prüfung geschafft.

Um für die mündliche Prüfung am Freitag vorbereitet zu sein, haben wir fleißig mit unseren Lehren die Prüfungssituation geübt. Unsere mündliche Prüfung bestand aus einer Unternehmenspräsentation und einem Verkaufsgespräch (mithilfe unseres Materials der Immobilienmesse). Darunter fallen die richtigen Anwendungen von “Español de negocios inmobiliarios” (Fachspezifisches Spanisch) und “Técnicas de comunicación venta” (Kommunikations- und Verkaufstechniken), d.h. die richtigen Formulierungen der Ausdrucksweisen und auch die richtigen Gesten und Distanzen einhalten. Gerade in Sachen Geschäftsterminen und Kundenarbeit gibt es dort schon einige Unterschiede.

Nach langem Zittern und Warten konnten wir auch das glücklicherweise abhaken.
CHECK! Wir alle erhielten das Zertifikat zum

Kaufmann International Spanien Schwerpunkt Immobilienmarkt

Zur feierlichen Stunde waren wir anschließend mit dem Geschäftsführer des IFC
(International Formation Center) lecker und traditionell Spanisch Essen. Gleich 3 Gänge, so wie sich das in Spanien gehört!

Den Abend haben wir gemeinsam in einer Bar ausklingen lassen und angefangen unsere Koffer zu packen.

Somit ¡hasta luego! Eure 3 Spanier 


| 06.06.2017 | 10:09 Uhr

Azubis : Primera Semana aprendiendo Español

Azubis

Hallo zusammen,

hier sprechen die NEULAND Azubis Yessica, Nele und Florian. Seit dem 27. Mai sind wir auf Fortbildung zum „Internationalen Kaufmann“ in Madrid. Daher auch unser Schwerpunkt Spanisch. Doch unsere Reise begann nicht erst am Samstag (27.Mai) sondern bereits einen Tag zuvor. Zusammen fuhren wir zunächst mit der Bahn nach Berlin, wo wir uns mit der Leitung der Fortbildung trafen. Schon der Anfang war super: Wir wurden direkt in Berlin mit besten Wetter, Melone, Erdbeerkuchen und einem wunderschönen Blick von der Dachterrasse unserer Lehrerin begrüßt. Daher war uns schon hier klar: Das kann nur super werden!

Nach einer erlebnisreichen Nacht in Berlin fuhren wir dann wirklich am Samstag, 27. Mai, zum Flughafen Berlin-Tegel um Richtung Süden zu starten. Doch hier erwartete uns erst einmal eine Überraschung: Unsere Flüge existierten gar nicht. Zunächst einmal Panik, wir waren sowieso schon zu spät dran. Doch in bester Manier fragten wir uns bei jeweiligen Schaltern durch und konnten letztendlich (über Umwege) an unserem Fortbildungsziel, Madrid, ankommen.

Natürlich wurden wir auch hier mit strahlendem Sonnenschein und einer Wärme, wie sie für Madrid typisch ist, begrüßt. Jetzt konnte es nur noch besser werden! Nun hieß es aufteilen: Jeder in seine Gastfamilie. Der erste Schritt in die spanische Kultur. Zum Glück konnten wir alle so viel Spanisch, dass uns auch das keine Probleme bereitete. Am Abend wurde sich dann mit allen Teilnehmern der Fortbildung auf dem Plaza Mayor, neben der Puerta del Sol wohl einer der bekanntesten Plätze Madrids, zu einer Tour durch Madrids Südviertel getroffen. Und hier ging es dann auch schon los: Spanisches Bier, Tapas, wie Jamón Ibérico oder Manchego, und mehr. Man muss sagen: Spanische Nächte sind länger, fettiger und weinhaltiger als Deutsche – und natürlich sehr viel wärmer!

Am Montag ging es dann ans Eingemachte: Schule. Die Frage die sich bloß stellte: Wo ist sie? Mit Straßennamen und -nummern kommt man wohl überall auf der Welt schon einmal sehr weit. Doch die spanische Bauweise erwies sich doch als sehr irreführend. Zum Glück kamen wir dann doch am Ende pünktlich zu unserer ersten Unterrichtseinheit: Unterschiede zwischen spanischem und deutschem Verhalten. Wir können jetzt schon sagen: Es gibt eine Menge. So viele Fettnäpfchen – und in alle tritt man rein. Neben den Unterschieden stand die Woche über auch Psychologie, Immobilienrecht, Finanzierung, Sprache und Aussprache auf dem Stundenplan. Uns das alles auch noch in Spanisch! Ein Schock!

Zum Glück gewöhnte sich unser 9 Mann und Frau starker Kurs recht schnell daran. Neben den schulischen Inhalten standen aber auch Ausflüge und Aktivitäten auf dem Stundenplan. Am Mittwoch haben wir eine Fahrradtour durch den „Casa de Campos“ und den „Madrid Río“ gemacht. Ersteres ist eine riesige Parkanlage – für deutsche Größenverhältnisse unvorstellbar. Der „Madrid Río“ ist ein künstlich angelegter Fluss, der im Südteil Madrids, vorbei am „Estadio Vicente Calderón“ von Atlético Madrid, fließt. Man stelle sich mal vor: Der war vorher eine unterirdische Autobahn!

Gestern, also Samstag, unternahmen wir eine Exkursion in die spanische Stadt Toledo. Diese ist architektonisch ein Meisterwerk. Hier leben die drei größten Weltreligionen: der Islam, das Judentum und das Christentum friedlich nebeneinander. Für manche unvorstellbar in der heutigen Zeit. Um es kurz zu fassen: Auf jeden Fall einen Besuch wert – wenn man zu Fuß gut unterwegs ist und es mag, Berge zu besteigen. Toledo wurde nämlich auf einem gebaut.

Heute, also Sonntag, stand uns zur freien Verfügung. Das erste, an das wir alle dachten: Endlich ausschlafen! In Spanien schläft man nämlich leider um einiges weniger und isst auch weitaus später zu Abend. Neles und meine Familie waren da noch sehr früh: 21 Uhr. Yessica konnte erst so gegen 22 Uhr essen. Zum ersten Mal lange geschlafen und dann direkt in die Stadt: Sightseeing stand auf dem Plan: Erster Halt: Palacio Real – der spanische Königspalast. Auch hier kann man nur wieder sagen: Einen Besuch wert! So einen Anblick wird man sein Leben lang nicht vergessen. Danach wurde sich aufgeteilt: Ob Wandern, Shopping oder erneutes Schlafen – alles stand zur Auswahl.

Somit verabschieden wir uns auch vorerst und sagen: ¡Hasta luego! Bis zum nächsten Artikel!

IMG-20170603-WA0069~1Gruppenbild gesamter Kurs


| 09.05.2017 | 09:12 Uhr

Azubis : Zukunftstag 2017

Azubis

Auch in diesem Jahr veranstaltete die NEULAND einen Zukunftstag. Für 15 interessierte Schülerinnen und Schüler startete der Tag um 8:30 Uhr mit einer Vorstellung der Azubis und natürlich der NEULAND, bevor es an das Frühstück ging.

Nachdem alle gut gestärkt waren, wurden die Kinder in vier Gruppen eingeteilt. Die ersten beiden Gruppen starteten mit einer Schnitzeljagd durch die NEULAND und die anderen beiden Gruppen sollten künstlerisch aktiv werden.

Bevor jedoch mit dem Hauptprogramm gestartet werden konnte, schleiften die Kinder in der Tischlerei Holzbuchstaben. Jedes Kind hat den Anfangsbuchstaben seines Namens erhalten, welcher dann gestaltet wurde. Die ersten beiden Gruppen begannen dann mit der Schnitzeljagd durch das gesamte Gebäude sowie den Bauhof. Hierbei kam es darauf an, unterschiedliche Fragen bezüglich des Unternehmens und der Abteilungen zu beantworten, wobei das eine oder andere Mal die Köpfe rauchten. Dadurch konnte die NEULAND spielerisch kennengelernt werden. Währenddessen kümmerten sich die anderen beiden Gruppen um die Gestaltung der Holzbuchstaben. Mit viel Farbe und Kreativität wurden diese bemalt, damit im Nachhinein eine Lichterkette angebracht werden konnte. Während die Buchstaben trockneten wurden Tontöpfe bemalt und später mit einer Blume bepflanzt. Bei diesen Aufgaben sollten alle handwerklichen Gewerke mit einbezogen werden.

Nach getaner Arbeit wurde der Hunger immer größer und es war Zeit für das Mittagessen. Mit Hot Dogs und anderen Leckereien konnten sich die Kinder wieder stärken, bevor es an den Tausch der Gruppen ging. Nun war das Eis gebrochen und die Schüchternheit vom Morgen wie weggeblasen. Nachdem alle mit Buchstaben und Blumen versorgt waren, gab es noch eine letzte Aufgabe: Eingeteilt in drei Gruppen wurde die Teamfähigkeit auf die Probe gestellt, da ein Turm aus einer bestimmten Anzahl von Papier mit Bechern und Schere gebaut werden sollte.

Nach viel Kreativität und Spaß ging um 15:30 Uhr ein langer, aber sehr schöner Tag vorbei, der hoffentlich noch allen in Erinnerung bleiben wird. Und wer weiß, vielleicht sieht man sich in einigen Jahren zur Ausbildung wieder.


| 03.05.2017 | 08:19 Uhr

Allgemein, Azubis : Was zählt in meinem Leben?

Azubis

Hallo zusammen,

in der Woche vom 13. bis 17. März haben wir, drei kaufmännische und fünf gewerbliche Azubis, an dem Projekt „Werk Stadt Schloss“ teilgenommen. Dieses Projekt findet jedes Jahr ein Mal statt und versucht Azubis aus ganz verschiedenen Unternehmen und Berufen mithilfe von Kunst zusammenzuführen.

Dieses Jahr wurde das Thema „Was wirklich zählt“ behandelt. Hierzu wurden junge Künstler aus Berlin, die mit Tape (zu Deutsch: Klebeband) arbeiten, eingeladen, die uns dieses Kunstmedium näher bringen sollten. Zum Einstieg in das Thema wurden uns die beiden Fragen „Wer bist du?“ und „Was brauchst du?“ gestellt. Die Gedanken, die uns dabei kamen, sollten wir auf einer kleinen Leinwand mit Tape bildlich festhalten. Dabei entstanden ganz unterschiedliche Bilder und es wurde schnell klar, welche Möglichkeiten das Medium „Tape“ bietet.

Des Weiteren musste man sich durch die Arbeit und der Auseinandersetzung mit den Fragestellungen mit sich selbst beschäftigen. Dadurch kamen wir schnell zur Ruhe und konnten abschalten. Am Ende des ersten Tages stand dann die Präsentation der Leinwände vor den anderen Teilnehmern an. Am zweiten Tag begannen wir dann mit der eigentlichen Projektarbeit. Wir stellten uns die Frage „Was zählt in meinem Leben?“. Man kann sich sicherlich vorstellen, dass bei einer Gruppengröße von über 20 Leuten ein sehr großes Meinungsbild bei einer wahrhaft angeregten Diskussion entstand. Jedoch kamen wir alle in bestimmten Punkten überein: die Familie, unsere Gesundheit, das Glücklichsein, seine Erfüllung finden. Letztlich entstanden so die Gruppen, die sich mit den verschiedenen Teilgebieten auseinandersetzten würden. Dabei machten wir uns auch Gedanken darüber, was genau dargestellt werden sollte. Wir besichtigten die Ausstellungsstätte der Vernissage, die Bürgerhalle der Stadt Wolfsburg, und setzten uns mit der Frage auseinander, woher wir eigentlich kommen.

An Tag drei fingen direkt morgens damit an, die Leinwände mit Tape zu grundieren und unsere Ideen in die Tat umzusetzen. Dabei kam uns laienhaften Künstlern die beste Eigenschaft des Klebebandes zugute: Es kann wieder abgezogen werden, falls man es falsch setzt. Und wir mussten mehr als einmal das Tape wieder entfernen! In den nächsten Tagen nahmen unsere Kunstwerke immer weiter an Form an. Dabei kamen uns immer mehr Ideen in den Kopf, welche natürlich – dem Klebeband sei Dank – auch noch umgesetzt werden konnten. Ein weiterer Effekt der doch recht durchmischten Gruppen war, dass man sich auch mit anderen Leuten unterhalten konnte und erkannte, wie viele verschiedene Blickwinkel es auf das Thema gibt. Da die Künstler auch in unserem Alter und die Betreuer allgemein wirklich gelassen und locker waren, wurde das gesamte Projekt noch sehr viel entspannter und die Arbeitsatmosphäre ebenso. Uns wurden viele Freiräume gelassen, so dass wir uns voll und ganz auf die Frage und auf die Kunst an sich konzentrieren konnten. Am letzten Tag mussten dann die Bilder fertiggestellt werden. Nachdem alles aufgeräumt und verstaut war, aßen wir zum Abschluss alle zusammen Pizza. Im Großen und Ganzen war das Projekt ein voller Erfolg in Hinsicht auf das Thema und der Entwicklung seiner persönlichen Beziehung zur Kunst. Die Ausstellung wurde am 26. April um 15 Uhr in der Bürgerhalle im Rathaus Wolfsbrug eröffnet. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass zahlreiche NEULÄNDER sich die entstandenen Kunstwerke angesehen haben! Eure kaufmännischen und gewerblichen Künstler-Azubis

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| 26.09.2016 | 10:33 Uhr

Azubis : Brücken bauen

Azubis

Dieses Jahr haben wir wieder „Brücken gebaut“. Nach dem letzten Projekt im Hospizhaus beschlossen wir in diesem Jahr etwas mit Flüchtlingen zu unternehmen.

Hierfür haben wir zuerst überlegt was wir denn mit den Flüchtlingen machen könnten, da es ein besonderes Erlebnis für sie werden und natürlich Spaß machen sollte. Nach der Ideensammlung entschieden wir uns dann für ein gemeinsames „Pizza backen“. Einige Tage zuvor besuchten wir Auszubildenden die Flüchtlinge, um ihnen unser Projekt vorzustellen und sie kennenzulernen. Schon dort war eine gute Stimmung!

Am 15. September haben wir die Flüchtlinge abgeholt und sind gemeinsam nach Velpke zur Pizzeria Carlisi gefahren. Dort wurden wir herzlich empfangen. Zuerst gab es dann Informationen über die Pizzeria und danach wurde uns erklärt, dass es verschiedene Sorten von Mehl gibt, die man zu unterschiedlichen Zwecken benutzt. Nachkommend durften wir alle mit in die Küche, natürlich nur mit Schürze und Schiffchen. Dort konnten wir beobachten, wie ein Pizzateig hergestellt wird.

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Dann endlich durften wir selber Pizza backen. In einzelnen Gruppen kamen wir in die Küche und wurden dort zuerst belehrt, wie man den „Klumpen“-Teig in die Form einer Pizza bringt und dass es sehr wichtig ist, dass der Pizzateig auf sauberem und trockenem Grund liegt. Dabei kam die Hilfe der Küchenchefs einigen sehr zugute. Nachdem dann der Käse auf der Pizza war, durften wir die Pizza selbst mit einer Pizzaschaufel in den Ofen schieben und nach 2 Minuten diese auch wieder selbst herausholen und auf unseren Teller schieben.

Nach dem leckeren Verzehren der Pizzen haben wir dann noch alle eine Urkunde bekommen, die bestätigt, dass wir nun Pizza backen können. Insgesamt hat uns der Tag sehr gefallen. Wir haben neue Menschen kennengelernt und einiges über deren Geschichte erfahren. Was zu betonen ist, war die Stimmung, die durch die Mitarbeiter der Pizzeria sehr unterstützt wurde. Wir haben sehr viel gelacht und der Tag hat uns großen Spaß gemacht. Durch das Projekt haben wir viele positive Erfahrungen gesammelt und jeder für sich selbst hat schöne Erinnerungen mitgenommen.


| 20.06.2016 | 08:18 Uhr

Azubis : Vocatium

Azubis

Auch dieses Jahr präsentierte sich die NEULAND auf der Vocatium-Messe, um Auszubildende für das Jahr 2017 zu gewinnen und zu informieren.

Wir (Christoph Jürgens, Kevin Strege und Maike Pfeifer) hatten dieses Jahr das Glück daran teilzunehmen und den interessierten Schülern einen Einblick aus unserer Zeit als Auszubildende zu verschaffen. Uns wurden verschiedenste Fragen gestellt. Unter anderem wie unser Berufsalltag aussieht, welche Weiterbildungsmöglichkeiten es gibt, welchen Schulabschluss man haben muss und zu welcher Schule wir gehen.

Besonderheiten der NEULAND auf der Messe waren dieses Jahr, dass wir einen neuen Ausbildungsberuf „Fachinformatiker für Systemintegration“ vorstellen konnten sowie ein informatives Rollenspiel über unser Unternehmen im Allgemeinen, den Ablauf unseres Bewerbungsverfahrens und über die Ausbildung durchgeführt haben.

Viele Junge Leute informierten sich, nahmen „Give-Aways“ entgegen und nutzen gleichzeitig auch die Chance, um Ihre Bewerbungsunterlagen einmal durchschauen zu lassen um mögliche Verbesserungshinweise zu bekommen.

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Auch wir nutzten zwischendurch die Zeit, um uns andere Unternehmen anzuschauen, uns mit den  verschiedenen Leuten zu unterhalten und Werbeartikel auszutauschen oder das ein oder andere Give-Away unauffällig in der Tasche verschwinden zu lassen :).

Im nächsten Jahr hoffen wir aber auf mehr Beute – also gebt Gas!

Wir wünschen Euch nun schon mal für das nächste Jahr viel Spaß!


| 13.06.2016 | 10:55 Uhr

Azubis : NEULAND – Zukunftstag 2016

Azubis

Mit kleinen Schritten – Neuland entdecken

Und nun geht es los… früher einmal selbst in der Rolle der Schüler, haben nun wir den Zukunftstag veranstaltet. Recht früh am Morgen um 7.30 Uhr begann der Tag der Entdeckung des Alltags eines Berufstätigen.

Nach einer kleinen Vorstellung unseres Arbeitgebers und seiner Ausbildungsmöglichkeiten, war die nächste Station die Tischlerei, um den Regiebetrieb kennenzulernen.

Dort wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt, um die Gewerke Maler, Elektriker und Tischler durchlaufen zu können. Bevor die Kinder anfangen konnten ihr handwerkliches Geschick zu beweisen, fand eine kleine Sicherheitseinweisung statt, denn wir wollten ja genauso wieder gehen, wie wir gekommen sind. Und dann ging es für uns alle los…

Tischler: Unser Projekt war der Bau des „Hui’s“. Ja, es hört sich merkwürdig an.. Aber das Hui ist ein kleiner Holzstab mit einem Propeller, welcher durch Reibung mit einem Stäbchen über die Rillen des Hui‘s angetrieben wird. Der Name Hui kam lediglich davon, dass man den Unwissenden erzählt hat, es würde nur funktionieren, indem man dabei „hui“ sagt. Natürlich nur ein kleiner Scherz.

Elektriker: Hier haben wir den „Heißen Draht“ gebaut. Das ist eine Holzplattform, auf der ein in unterschiedliche Richtungen gebogener Draht  geschraubt wird. In der Mitte der Plattform wird eine Klingel gesetzt, die erklingt sobald man mit Metall diesen Draht berührt. Dafür haben wir einen Stab mit einer Öse zusammengebaut. Dann ging das Klingeln los!

Maler: An dieser Station konnten unsere kleinen Gäste ihre Kreativität unter Beweis stellen. Auf weißen Holzplatten sind mithilfe von Klebestreifen und Farbe bunte Kreationen entstanden. Von Picasso bis van Gogh war alles dabei.

Der große „NEULAND-Draht“: Hier entstand eine Kombination aus allen 3 Gewerken. Wir haben eine Holzplattform in Form eines N’s mit verschiedenen Farben bemalt und einen Heißen Draht auf dieser aufgebaut. Dabei konnten sich alle zusammen als Gruppe beweisen.

Nach dieser handwerklichen Phase kam noch ein Einblick in unsere kaufmännischen Berufe auf unsere Gäste zu. Dazu haben wir ein Rollenspiel über den Immobilienkaufmann und den Fachinformatiker vorgestellt. Von Problemen mit Excel, über den Abschluss eines Mietvertrags war alles dabei.

Jetzt war’s aber genug mit der ganzen Arbeit! Nun mussten unsere kleinen Raubtiere  versorgt werden… also haben wir zusammen Pizza gegessen. Kugelrund und zufrieden ging der Tag für unsere „eventuell“ zukünftigen Kollegen zu Ende.


| 22.02.2016 | 09:43 Uhr

Das Lauf-Projekt : Der alte Hase

NEULAND Express

Es geht wieder los! Der Marathon findet auch in diesem Jahr wieder statt – und wieder dabei sein wird der „Neuland-Express“. Mit alt Bekannten und – wie jedes Jahr – auch ein paar Frischlingen. Also Läufern, die sich zum ersten Mal an dem Experiment eines Marathonlaufes (5, 10, 21 oder 42 km) versuchen.

Als ich 2014 meinen 1. Lauf absolvierte, war ich schon sehr aufgeregt und nervös. Wie wird es sein? Wo muss ich lang laufen? Komme ich nicht mit Läufern anderer Strecken in Berührung? Verlaufe ich mich vielleicht sogar? Wen die gleichen „Sorgen“ plagen, dem sei gesagt: „Alles halb so schlimm.“ Im Zweifelsfall einfach der großen Meute nach!

Ich bin jetzt nicht der erfahrenste Läufer – aber als Teilnehmer im Neuland-Express mittlerweile doch ein alter Hase. Mein Ziel war und ist es, dem Neuland-Express treu zu bleiben – bis hin zur Rente – ob ich dieses Vorhaben schaffen werde? Früher – als ich noch jung war – das waren noch Zeiten! :-)

Seit 2014 hat sich mittlerweile auch ein „Neuland-Express-Freizeit-Lauftreff“ gegründet. Hier darf jeder, der mitlaufen will, mitmachen. Ohne Gebühr, dafür mit Ehrgeiz und Freude am Laufen. Wir treffen uns immer dann, wenn der offizielle „Neuland-Express“ gerade nicht läuft. Am Standard-Tag zur Standard-Zeit. Hierzu sind auch gerade die Neuland-Express-Neulinge aufgerufen, sich diesem Lauftreff in lockerer Atmosphäre anzuschließen. Wann bist du dabei?

Daniel


| 08.12.2015 | 12:46 Uhr

Mieterfahrten : Mieterfahrt zum Christkindlmarkt Schloss Oelber

Mieterfahrt

 

Am 4. Dezember war es soweit, ich ging als Co-Reiseleiterin auf meine erste Mieterfahrt. Die Fahrt startete bei herrlichem Sonnenschein und recht warmen Temperaturen für diese Jahreszeit. Am Salzgittersee, im Cafe del Lago, ließen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken. Ein tolles Café mit phantastischem Blick auf den Salzgitter See – ich wusste gar nicht, dass Salzgitter Bad so schöne Seiten hat. :-)

Nach einem heißen Kaffee und einem Stück Torte ging es mit einer kurzen Weiterfahrt Richtung Baddeckenstedt zum Schloss Oelber. Es erwartete uns der größte Indoor-Christkindlmarkt der Region. „Weihnachtsträume für Groß und Klein“ lautete das diesjährige Motto. In den ehemaligen Stallungen, auf dem Gestütshof oder in der Jagdscheune konnten wir Schnuppern, Schlemmen und Staunen. So gingen wir alle – bestückt mit einem roten NEULAND-Beutel – los auf große Shoppingtour. Das Angebot war sehr vielseitig, es reichte von weihnachtlichen Deko-Artikeln, über Kunst aus dem Erzgebirge bis zu Seide/Kaschmir und Wohnaccessoires. An den festlich dekorierten Ständen kam das Probieren und Schlemmen nicht zu kurz, wir naschten uns von Senf zu Wildspezialitäten bis hin zum Sternenpunsch – mmhh… :-) ..den konnte man warm oder kalt genießen.

Mein Fazit von meiner ersten Mieterfahrt: Unsere Mieter sind einfach toll! Es war ein rundherum gelungener Tag. Ich habe viele nette Gespräche geführt und habe mich sehr wohl gefühlt. Irgendwie schade, dass der Tag so schnell zu Ende war. Ich sollte einfach nochmal mitfahren.

Ihre Andrea Dessinge.


| 16.11.2015 | 17:25 Uhr

Allgemein, Sonstiges : Ja, ist denn heut` schon Weihnachten?

Stefanie Geisler

Ich freue mich sehr sehr sehr auf die Advents- und Weihnachtszeit! Ich freue mich auf den Kerzenlichterglanz, der sich in den roten Glaskugeln meines Adventsgestecks spiegelt – irgendwie ist so eine weihnachtlich geschmückte Wohnung doch noch ein bisschen gemütlicher als sonst… Ich freue mich auf den Geschmack von leckeren Zimtsternen, die ihren wohligen Geruch in meiner Wohnung verbreiten. Und ganz wichtig: ich freue mich auf den ersten Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt! Jamjam :-)

Jetzt aber mal zu einem wirklich ernsten Thema, das mit all dieser Vorfreude zusammenhängt: Die Diskussion kommt ja immer wieder in der Voradventszeit auf. Aber muss ich denn wirklich damit rechnen, dass ich in der ersten Novemberhälfte mit Weihnachtsliedern, Adventskranz, Spekulatius beglückt werde, wenn ich ein Restaurant betrete? Okay, zugegeben, das Gebäck hat mir dann doch schon geschmeckt. Aber insgesamt war ich ziemlich überfordert, wenn ich ehrlich bin. Bei 18 Grad Außentemperatur „Schnellflöckchen, Weißröckchen“, das strapaziert mein humortaugliches Gemüt ein klein wenig und nimmt mir auch ein kleines bisschen die Vorfreude auf die schöne und Gott sei Dank ja auch recht kurze Zeit im Jahr, die ich dann gerne in vollen Zügen genieße.

Da ich aber zu den Menschen gehöre, die versuchen, allem etwas Positives abzugewinnen, hole auch ich das Beste aus dieser Situation heraus: Ich hab mich frühzeitig mit Weihnachten beschäftigt und rechtzeitig damit angefangen, Weihnachtsgeschenke zu besorgen!