NEULAND-Blog

Hallo! Schön, dass wir unsere Leser an dieser Stelle begrüßen dürfen. Hier finden sich aktuelle Infos aus unserem Unternehmen sowie Interessantes und Wissenswertes rund um die Themen „Leben in Wolfsburg“ und „Wohnen bei der NEULAND“. Jede/-r Interessierte ist herzlich eingeladen, unsere Blog-Beiträge zu lesen, zu kommentieren und mit uns zu diskutieren – wir freuen uns auf konstruktive Kritik sowie verschiedenste Sichtweisen und Meinungen!

Archiv für den Monat: September 2015

| 22.09.2015 | 10:20 Uhr

Azubis : Brücken bauen

Azubis

Auch in diesem Jahr haben wir wieder „Brücken gebaut“.
Nachdem wir letztes Jahr im Frauenhaus tätig geworden sind, engagierten wir Auszubildenden aus dem kaufmännischen und gewerblichen Bereich uns in diesem Jahr für das Hospiz in Wolfsburg.
Hierfür wurde vorab überlegt, welche Arbeiten für diesen Tag sinnvoll wären, um die soziale Einrichtung zu unterstützen und den Gästen des Hauses die Endphase ihres Lebens zu verschönern.
Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt. Es gab die Gruppe „Risse“, welche einen großen Riss und einen Haarriss im Flur beseitigte. Die Gruppe „Schleifen“ beschäftigte sich mit der Aufbereitung einer älteren Holztreppe im Flur des Hauses, welche sich über drei Etagen erstreckte. Die letzte Gruppe „Kochen“ sorgte für ein leckeres Mittagessen für ein paar Mitarbeiter des Hospizes und für uns Auszubildende. Es gab Salat, Nudeln mit Tomatensoße und zum Nachtisch verschiedene Pudding- bzw. Quarksorten. Der Tag begann jedoch erst einmal mit einer kurzen Vorstellungsrunde und wir erzählten einer Mitarbeiterin, aus welchen Bereichen wir Auszubildenden kommen, denn unter uns waren Auszubildende zum Gärtner, Anlagenmechaniker, Maler/Lackierer, Tischler, Elektriker und Immobilienkaufleute.
Auch eine ehrenamtliche Mitarbeiterin war an diesem Tag vor Ort, um uns bei den Arbeiten zu helfen.
Wir wurden sehr freundlich empfangen und erfuhren zudem noch einiges über die Arbeit mit den Gästen im Hospiz. Die Bewohner des Hauses heißen nämlich Gäste und nicht Patienten. Der Grund dafür ist, die leider kurze Dauer des Aufenthaltes der schwer kranken Menschen, die im Durchschnitt nur 20 Tage dort leben. Durch einen Rundgang am Nachmittag stellten wir aber fest, dass die Atmosphäre nicht, wie gedacht, bedrückend, sondern sehr warm und herzlich war. Denn das Hospiz engagiert sich sehr für die Gäste und Familien. Es gibt unter anderem einen Wintergarten, einen Raum der Stille und eine Trostinsel im Hause. Außerdem gibt es jährlich ein Trauercafé und eine Baumpflanzaktion für die Familien. Zudem wird versucht, jeden Wunsch der Gäste zu erfüllen und uns wurde deutlich gemacht, dass diese nichts mehr tun müssen, was sie nicht möchten. Auch außerhalb des Haues werden schwer kranke Menschen durch die Mitarbeiter des Hospizes betreut und unterstützt.
Durch Spenden und Unterstützung wird es möglich gemacht, jeden Bereich des Hospizes schön zu gestalten.
Insgesamt hat uns der Tag sehr gut gefallen und wir konnten wieder einiges für uns selbst mitnehmen sowie Erfahrungen sammeln. Außerdem war es für uns mal wieder sehr schön, auch mit den anderen Auszubildenden, mit denen wir sonst nicht alltäglich gemeinsam arbeiten, zusammen zu kommen.
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| 14.09.2015 | 11:25 Uhr

Das Lauf-Projekt : Ein sehr entspannter Tag

NEULAND Express

Der Marathon liegt nun hinter mir – und ich bin um einige Erfahrungen reicher geworden. Nachdem ich im letzten Jahr den Zieleinlauf zwar erschöpft aber glücklich passieren konnte, nahm ich mir für dieses Jahr vor, es etwas ruhiger angehen zu lassen.

So nahm ich mir an den Getränkestationen ausreichend Zeit, um in Ruhe zu trinken. Ja, ich bin sogar stehen geblieben. Aus meiner Sicht war ich dieses Jahr gefühlt langsamer als beim letzten Mal. Und – mein Gefühl sollte mich nicht täuschen. Ich war dieses Mal zwei Sekunden langsamer, dafür aber in der Gesamtwertung ganze drei Plätze besser?!

Kreidebleich kam ich nun ins Ziel und wurde sofort von ein paar Mädels angesprochen, ob es mir gut ginge. Sie empfahlen mir, mich ins Notarztzelt zu begeben. Dort angekommen, bekam ich sofort zwei Infusionen verpasst. Der Blutdruck war der Situation entsprechend, also kein Grund zur Sorge. Ich sagte zu einem Sanitäter: „Ich habe da mal eine Frage: Ich habe morgen sowieso schon eine Massage – sollte ich mir heute auch schon eine geben lassen?“ Daraufhin meinte dieser nur: „Also ich sage mal so: Wenn das das Einzige ist, worüber Sie sich jetzt Gedanken machen, dann ist heute ein sehr entspannter Tag… :-)


| 10.09.2015 | 12:02 Uhr

Das Lauf-Projekt : Endspurt und Muffensausen..

Stefanie Geisler

So Leute, ein gutes halbes Jahr intensives Training liegt hinter mir und meinen Mitstreitern vom NEULAND Express. Jetzt ist es endlich soweit – am Sonntag ist unser großer Tag und 20 NEULÄNDER gehen beim Wolfsburg Marathon auf unterschiedlichen Strecken an den Start. Ich freu mich wirklich so wahnsinnig auf den Lauf – meinen ersten Halbmarathon!! Aber wenn ich ehrlich bin, hab ich auch schon ein wenig die Hosen voll. Teile ich mir die Zeit richtig ein (ich sag jetzt einfach mal nicht, welche Zeit ich mir vorgenommen habe..ihr versteht schon :-)), hält meine Muskulatur durch….??? Ich bin richtig richtig aufgeregt.

Klar, ich bin gut ganz vorbereitet, dank Claudi und Simone – den allerbesten Trainerinnen! – trotzdem hab ich ziemlich Muffe. Aber ich mir sagen lassen „das muss so sein!“ – Aufregung gehört dazu, ein etwas höherer Adrenalinspiegel sorgt außerdem dafür, dass man (noch) schneller läuft. Noch schneller? Ich halt`s nicht aus…

Also, ich freu mich jedenfalls total auf Sonntag – Teilnehmerrekord beim Wolfsburg Marathon, spitze! Ich freue mich auch auf euch – all die Leute, die zum Anfeuern an der Strecke stehen und gemeinsam mit mir schwitzen und mitfiebern!! Danke dafür!!

Bis Sonntag, Eure Steffi