NEULAND-Blog

Hallo! Schön, dass wir unsere Leser an dieser Stelle begrüßen dürfen. Hier finden sich aktuelle Infos aus unserem Unternehmen sowie Interessantes und Wissenswertes rund um die Themen „Leben in Wolfsburg“ und „Wohnen bei der NEULAND“. Jede/-r Interessierte ist herzlich eingeladen, unsere Blog-Beiträge zu lesen, zu kommentieren und mit uns zu diskutieren – wir freuen uns auf konstruktive Kritik sowie verschiedenste Sichtweisen und Meinungen!

Archiv für den Autor: Monika Geier

Monika Geier

Monika Geier

Marketing

Ich arbeite jetzt schon 20 Jahre bei der NEULAND. Zeitgleich mit dem Ende meiner Auszubildung zur Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft wurde im Unternehmen der Bereich Marketing neu geschaffen. Seitdem bin ich in dieser Abteilung tätig. Zu Beginn war ich allein, mittlerweile ist die Abteilung ein bisschen gewachsen. In der langen Zeit habe ich Projekte aus so ziemlich jedem Themenfeld betreut. Das reicht von Veranstaltungen wie Messen und Mieterfesten über Printprodukte wie unser Kundenmagazin, Broschüren und Flyer bis hin zu Werbekampagnen, unserer Internetpräsenz und vielem mehr. Da es in der Natur des Bereichs liegt immer am Puls der Zeit zu agieren, haben sich meine Aufgabengebiete stetig verändert. Viele Dinge, wie z. B. eine Internetseite des Unternehmens, gab es zu Beginn noch gar nicht. Witzigerweise betreue ich zur Zeit schwerpunktmäßig unseren Internetauftritt, Social Media und diesen Blog.

| Marketing | 20.05.2015 | 11:57 Uhr

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is‘… begeistert!

Monika Geier

Nach dem Wegwischen unzähliger Pfützen und Aufsammeln zahlreicher…na ja… ist nach rund drei Wochen Besserung in Sicht. Wir haben tatsächlich schon komplett unfallfreie Tage geschafft. Mittlerweile setzt sich Luna sogar schon häufiger an die Terrassentür, wenn sie muss. Manchmal aber auch nur weil sie will – also raus. So ganz klar ist es nicht immer. Aber lieber einmal mehr raus als einmal mehr geputzt. :-)

Wenn ich die kurze Zeit als Neu- und Ersthundebesitzer Revue passieren lasse, muss ich ehrlicherweise zugeben, dass die ersten Wochen ganz schön anstrengend waren. Anstrengender als ein Baby zu betreuen auf jeden Fall – das hat wenigstens eine Windel um. Aber bei einem Hund rennt man gefühlt die ganze Zeit hinterher, weil man nicht weiß, was das Tier vorhat. Der Tipp es reiche alle zwei Stunden vor die Tür zu gehen, hat bei uns nicht zugetroffen. Da ist auch schon mal nach nur zehn Minuten wieder eine kleine Pfütze aufgetaucht – vorzugsweise auf einer weichen Unterlage, wie Lunas frisch gewaschener Kuscheldecke oder unserem Teppich. Auch die super Idee eine Indoor-Trainingswiese zu nutzen, hat nicht gefruchtet. Statt dort ihr Geschäft zu verrichten, kuschelt sie lieber auf dem Kunstrasen und oder schleppt sich ihr Futter dorthin…

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Aber zumindest die Nächte waren halbwegs ruhig. Luna hat von Anfang an in einer Transportbox neben unserem Bett geschlafen, so dass ich gleich gehört habe, wenn sie unruhig wurde. Die ersten beiden Nächte bin ich jeweils einmal aufgestanden, um sie rauszulassen. Aber seitdem schläft sie fast immer durch. Der Tipp mit der Box war wirklich Gold wert. Ansonsten würde ich wahrscheinlich jetzt noch unruhig schlafen und immer lauschen, ob alles in Ordnung ist.

Bleibt als nächste Aufgabe „nur“ noch die Erziehung. Da bin ich schon sehr gespannt, wie das klappt. „Sitz“ war einfach, aber „Komm“ und „Fuß“ wird da wohl eine andere Hausnummer. Aber es hat ja auch keiner behauptet, dass es einfach werden würde…


| Marketing | 15.04.2015 | 10:01 Uhr
Hund

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is…im Nestbauwahn!

Monika Geier

Ich komme mir fast vor wie während meiner Schwangerschaft. Dass man gegen Ende der freudigen Erwartung beginnt das Kinderzimmer herzurichten und lauter unnützen Tüddelkram zu kaufen (den das Kind die nächsten drei Jahre noch gar nicht gebrauchen kann) ist mir ja nichts Neues. Dass das gleiche Phänomen auch bei tierischem Zuwachs auftreten würde, damit habe ich nicht gerechnet.

Nachdem wir so alles Grundsätzliche angeschafft hatten, war immer noch so viel Zeit über bis die Sachen benutzt werden. Und mir kommen ständig neue Ideen, was so ein Hund noch gebrauchen könnte. Gekoppelt mit meinem Handarbeitstrieb endet das in ziemlich vielen Spielzeugen für Luna. YouTube ist da auch nicht wirklich eine Hilfe. Die Seite bringt einen nur auf noch mehr neue Ideen. Na ja, so ein Hund macht ja bestimmt auch mal was kaputt. :-)

Somit ist die Spielzeugkiste randvoll gefüllt und unsere Kleine kann einziehen. Es wird spannend, ob sie die Sachen überhaupt interessieren. Wahrscheinlich grenzt das dann schon an Reizüberflutung. – Wenn nicht, bekommen meine Nichten und Neffen in nächster Zeit ganz tolle Geschenke. So ein 20ig-Jähriger wird sich schon über einen Quietsche-Kuschelhund freuen, oder nicht…???

 

 


| Marketing | 01.04.2015 | 10:22 Uhr

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is’… auf den Hund gekommen.

Monika Geier

Zehn Jahre hat unsere Tochter unermüdlich darum gefleht und gebettelt einen Hund zu bekommen. Nach unzähligen unglücklichen Weihnachtsfesten und Geburtstagen, bei denen wieder kein Hund unter den Geschenken war, hat sie – ich weiß bis heute nicht wie – ihren Vater von der Notwendigkeit eines Hundes überzeugen können. Ich stand dem Thema immer neutral gegenüber, von daher kann ich mit dieser Entwicklung gut leben. Nachdem die „Urlaubsvertretung“ gesichert war, hat unsere Tochter Mitte November endlich die lang ersehnte Zusage bekommen. Es wurde ein Vertrag ausgehandelt, der zahlreiche Pflichten und Regeln als Voraussetzung für den tierischen Zuwachs beinhaltet, und dann begann die Planung.

Kurz vor dieser Entscheidung waren wir im Wolfsburger Tierheim. Wir wollten klären, ob die Möglichkeit besteht sich dort ehrenamtlich zu engagieren. Der Hintergedanke war: So decken wir den Hundebedarf unserer Tochter! Da sie das erforderliche Alter von 18 Jahren noch lange nicht erreicht hat, fiel diese sozial engagierte – und für uns potentiell vorteilhafte – Möglichkeit weg. Allerdings war nach diesem Besuch die Frage geklärt, ob für uns ein Hund aus dem Tierheim eine Alternative ist. Zum Zeitpunkt unseres Besuches waren dort nur angsteinflößende, große Hunde mit denen wir unser Zuhause ganz sicher nicht teilen möchten. Das tut mir für die Tiere zwar leid, aber als absolute Hundeanfänger wären wir mit solchen Charakteren ganz sicher überfordert.

Also wurde nach der passenden Hunderasse recherchiert. Klein sollte er sein, familientauglich und pflegeleicht. Für uns scheinbar perfekt schien die Hunderasse „Havaneser“. Nach weiterer Recherchearbeit haben wir eine Züchterin hier in der Umgebung gefunden. Dort durften wir gleich einmal vorbeischauen, obwohl sie zu dem Zeitpunkt keine Welpen hatte. So lernten wir die Züchterin kennen, konnten uns ein Bild von der Rasse machen und tausend Anfängerfragen stellen. Da die Rasse wirklich einfach nur liebenswert ist und wir ein gutes Gefühl bei der Züchterin hatten, haben wir uns für den nächsten Wurf angemeldet. Anfang Februar war es dann so weit und die kleinen Hundebabys haben das Licht der Welt erblickt. Da wir schon so früh angefragt hatten, durfte meine Tochter sich als Erste einen Welpen aussuchen. Seitdem besuchen wir jede Woche unser künftiges Familienmitglied. Ende April zieht die kleine Luna endlich bei uns ein. Wir sind gespannt, was da so alles auf uns zukommt. Sie wird unser Familienleben mit Sicherheit ganz schön auf den Kopf stellen. Sollte es etwas zum Schmunzeln geben, werde ich hier darüber berichten…


| Marketing | 08.12.2014 | 13:41 Uhr

Allgemein, Mieterfahrten : Von Frostbeulen und kalten Füßen

Monika Geier

Am 3. Dezember ging ich auf „meine“ erste Mieterfahrt, quasi als Co-Reiseleiterin. Ich war gespannt wie der Ausflug so werden würde. Busfahrten kenne ich nur von früher, von den mittlerweile insolventen „Rainbow-Tours“. Aber das war eigentlich eher ein Transportunternehmen. Man wurde an einem Busbahnhof eingeladen und am gewünschten Zielort wieder ausgespuckt, unterhalten während der Fahrt von einer „lustigen“ Reiseführung für die teilnehmenden Jugendlichen. Na ja, is‘ lange her…

Diesmal war ich eher in der Position der Reiseleiterin und obwohl ja alle Teilnehmer schon lange erwachsen und selbstständig sind, überkam mich ein ziemlich großes Gefühl der Verantwortung. Verantwortung dafür, dass es allen gut geht und alle einen schönen Tag verbringen.

Wie sich herausstellte war schon die geplante Stadtführung von gut 2 ½ Stunden durch das leicht „angeschneite“ Goslar für viele eine Herausforderung. Mal abgesehen davon, dass das natürlich eine ganze Weile des Laufens für teilweise nicht mehr ganz intakte Knie, Hüften und Rücken beinhaltet, hatten wir passend zum Weihnachtsmarkt fröstliche Temperaturen. Die ließen einem den geplanten 4 ½ stündigen „Draußenaufenthalt“ schon fast beängstigend lang erscheinen. Dazu kam, dass der Boden durch den leichten Schneegriesel etwas glatt war.  Und auf Kopfsteinpflaster macht gefrorenes Nass dann noch mehr Spaß.

So einigten wir uns schon vorab mit den beiden Stadtführern auf eine leicht verkürzte Tour. Einige gingen auf eigene Faust auf Entdeckungsreise, die anderen teilten sich in  zwei Gruppen auf und machten sich mit ihrem Stadtführer auf den Weg. „Meine“ Gruppe ging von der Kaiserpfalz aus zum alten Hospital „Das Große Heilige Kreuz“, weiter zum wirklich sehenswerten Zinnfigurenmuseum, am Gildehaus der Gewandschneider vorbei zum Rathaus. Dort erfuhren wir in einem Nachbau des Huldigungssaals einiges über denselben und konnten durch ein Fenster noch einen Blick auf den beeindruckenden Saal erhaschen. Zum Abschluss schauten wir uns noch ein ungewöhnliches Bauwerk  – das Brusttuch – an. Die andere Gruppe hat einen etwas anderen Weg genommen und dabei die Klauskapelle, die Marktkirche und das Siemenshaus auf ihrer Tour zum Rathaus besichtigt.

Geendet haben beide Führungen im Weihnachtswald. Bei einem Glühwein wärmten sich alle etwas auf bevor wir in kleinen Gruppen auf den Weihnachtsmarkt strömten.

Nach drei oder vier Runden über den Markt machte sich die Kälte dann aber doch bemerkbar und kroch – trotz Zwiebellook und dicken Stiefeln inklusive Wollsocken – durch die Anziehsachen. So machten meine Kollegin, Jeannine Görlitz, und ich uns auf den Weg zurück zum Bus. –  Eigentlich waren wir eine halbe Stunde zu früh, aber im Bus waren schon fast alle Plätze wieder besetzt. So richtig winterhart waren wir wohl alle nicht. :)

Meine Eindrücke von diesem Tag? Unsere Mieter sind toll! Jeder einzelne, der mit auf dem Ausflug war, war sehr freundlich und ich glaube es hatten auch alle ihren Spaß. Entweder in einer der Gruppen oder auch zu zweit in einem Café. Wir haben viele nette Gespräche geführt und ich fand es ein bisschen schade als der Tag zu Ende war. Aber vielleicht bin ich ja mal wieder bei einer Mieterfahrt dabei und treffe den einen oder die andere mal wieder.


| Marketing | 12.06.2014 | 15:19 Uhr

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is’… schwarz-rot-gold?

Monika Geier

Es ist schon ein Phänomen. Ich bin im normalen Leben komplett fußball-desinteressiert. Es ist schon viel wenn ich weiß, ob sich der VfL im oberen oder unteren Bereich der Bundesligatabelle befindet. Doch sobald die ersten Gimmicks in Nationalfarben in den Supermärkten auftauchen, packt auch mich eine ungewisse Vorfreude. Das ist fast wie mit den Lebkuchen im August. Mit jedem Pkw, der liebevoll mit Außenspielverkleidungen und Fähnchen dekoriert wurde, verstärkt sich das Gefühl. Schon komisch, warum einen diese Begeisterung für eine Sportart packt, die einen im Normalfall gar nicht interessiert. Wobei – eigentlich ist es ja gar nicht das Fußballspiel an sich, sondern viel mehr die Party, die Chips und das Bier, die irgendwie dazugehören. Dazu kommt das Gemeinschaftsgefühl und der Stolz auf den Erfolg des eigenen Landes. Und das, obwohl man gar nichts dazu beiträgt. Man macht es sich gemütlich und freut sich, wenn andere erfolgreich sind.

Damit wir auch sehen können, wie ihr euch freut und eure Mannschaft anfeuert, gibt es unser WM-Gewinnspiel. Einfach Foto von euch beim Fußballschauen machen und während der Aktionsdauer auf unserer Facebookseite posten. Wenn euer Foto die meisten Likes bekommt, könnt ihr die Gemeinschaft mit euren Freunden im Biergarten des Hallenbads feiern – und das auch noch nach Ende der Fußball-WM. Vielleicht könnt ihr die Freude und die Begeisterung dieser Zeit ja dadurch etwas verlängern.

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß. Möge die beste Mannschaft gewinnen!

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| Marketing | 17.02.2014 | 09:25 Uhr

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is‘ gemütlich…

Monika Geier

 

Das Schöne am Winter, mal von blauem Himmel bei frostigen Temperaturen und Schnee abgesehen, ist aus meiner Sicht auch die eher schmuddelige Variante des Wetters. Denn genau an diesen Tagen fällt es mir besonders leicht faul zu sein. Mit fünf Decken auf dem Sofa oder mit einer Tasse heißem Tee im Sessel.

Die Winterzeit ist für mich daher die Zeit, in der genügend Muße bleibt, um kreativ zu werden. Häkeln, Stricken, Basteln, massenweise Möglichkeiten – genau genommen schon fast zu viele. Mir kommen am laufenden Band neue Projektideen, für die ich mir auch gleich die nötigen Materialien beschaffe. Ich will ja gleich loslegen können. Das Problem dabei ist dann, dass ich mit dem Ausführen nicht so recht hinterher komme. So quillt die Wollkiste langsam über, Stoffe warten darauf vernäht zu werden. Von dem Stickrahmen, der noch nie bespannt wurde, gar nicht erst zu reden. Zudem drängeln Besteller auf Auslieferung der versprochenen Stücke. Da droht aus meinem entspannten Kreativsein langsam Stress zu werden. Wage Erinnerungen an meine Mutter, die hin und wieder halbfertige Kinderstrickjacken oder Norwegerpullis aus dem Schrank zaubert, nur um zu erklären für wen das gute Stück gedacht war, drängen sich in mein Bewusstsein. Ähnlichkeiten mit meiner Mutter? Auf keinen Fall! Ich bringe meine Projekte alle zu Ende – bald – demnächst…

Dann darf nur der Frühling nicht zu schnell kommen, denn dann halte ich es Drinnen nicht mehr aus. Das lässt mein Gewissen nicht zu. An einem Tag mit schönem Wetter nicht raus zu gehen und aktiv zu sein fühlt sich für mich nach Verschwendung an. Da wird es dann schon schwer, länger als eine halbe Stunde in der Sonne zu liegen. Spätestens dann streift mein Auge garantiert versehentlich einen Unkrautstängel zwischen den Blumen oder eine Pflanze muss unbedingt vor dem Verdursten gerettet werden.

Sollte ich jemals in den Genuss des Rentnerdaseins kommen, wird aber alles anders. Dann ist morgens der Garten dran und danach habe ich schier unendlich Zeit meine Projekte zu beenden. Vielleicht habe ich dann ja ein paar Enkel, die sich darüber freuen. Wenn nicht, erzähle ich meinen Kindern für wen die Sachen eigentlich gedacht waren…

   Strickmütze                                                                                                    


| Marketing | 06.11.2013 | 14:26 Uhr

Allgemein : Die Party des Jahres

Monika Geier

 

Nach fast einem Jahr Planung war es jetzt endlich soweit: Wir haben zusammen mit vielen Kunden, Kollegen und Partnern den 75. Geburtstag der NEULAND im Hallenbad – Kultur am Schachtweg gefeiert. Eine Chronologie der letzten Stunden…

 

 

01. November 2013
Freitag Mittag vor der Feier war alles vorbereitet. Wir waren zwar ein bisschen aufgeregt, aber halbwegs entspannt. Bis…. gegen 14:00 Uhr der Anruf von „Frida Gold“ kam, dass die Band aus gesundheitlichen Gründen bei unserer Geburtstagsfeier am kommenden Tag nicht auftreten kann. Schockstarre. Wie sollten wir innerhalb von 24 Stunden einen adäquaten Ersatz für die Band bekommen? So kurzfristig ist doch keine beliebte, erfolgreiche Band mehr verfügbar. Wie soll dann der Abend verlaufen?

Aber die Konzertagentur hat sich richtig reingehängt und eine Knallerband organisiert. Unglaublicherweise hatte „Revolverheld“ Zeit und war auch noch so spontan bereit zu unserer Party zu kommen. Die Info musste dann nur innerhalb kürzester Zeit an die Öffentlichkeit. Presseartikel wurden geschrieben, versendet, online gestellt, bei Facebook gepostet und geteilt. So wussten viele schon am Freitagabend Bescheid, dass sich der Hauptact bei unserer Veranstaltung geändert hat.

2. November 2013
Begonnen haben die Geburtstagsfeierlichkeiten um 11 Uhr mit einer Matinee im großen Schwimmerbecken des Hallenbades. Der offizielle Festakt ging fast fließend in das Nachmittagsprogramm über. Während sich die Kinder im Kino und beim Laternebasteln vergnügten, genossen nicht nur deren Eltern im Foyer Kaffee und Kuchen. Bei entspannender Klaviermusik von Helge Adam saßen viele bei gemütlichen Gesprächen zusammen. Den Abschluss des Nachmittags bildete ein stimmungsvoller Laternenumzug.

Danach wurde es für uns, das Organisationsteam, richtig aufregend. Um 19:00 Uhr begann der Einlass der Partygäste. Wir hatten ein bisschen Angst, dass wir dem Ansturm nicht gerecht werden und die Gäste zu lange bei dem Eingangsprozedere warten müssen. Aber die Besucher kamen nicht alle zeitgleich, so dass alles gut verlaufen ist.

Die Bands waren alle klasse. Unsere drei Vorbands, die sich bei einem Casting und einem Facebook-Voting den Platz auf der Bühne erspielt haben, machten tolle Musik und „Revolverheld“ rockten die Bühne vom Feinsten. Die Jungs waren super sympathisch und total authentisch. Und dadurch, dass die Besucherzahl durch die Größe des Hallenbads auf eine – für Konzerte – angenehm kleine Menge begrenzt war, fühlte man sich selbst in der hintersten Reihe noch ganz dicht dran.

Nach dem Konzert lichteten sich die Reihen zwar ein bisschen, aber es blieben immer noch viele Besucher da, um gemeinsam mit uns zur Musik von DJane Tante Astrid zu tanzen und zu feiern.

Das war wirklich eine schöne Party. Für uns als Mitarbeiter war sie auch deshalb etwas Besonderes, weil neben einer Menge Kollegen auch viele Kunden vor Ort waren. Man war unter so vielen netten Menschen und Freunden – eine tolle Mischung!

Auch im Nachhinein haben wir noch viel positives Feedback bekommen. Wenn es den Besuchern gefallen hat, freut uns das natürlich besonders. Dann war es all die Mühe wert. :-)


| Marketing | 02.10.2013 | 12:47 Uhr

Allgemein : Jetzt geht’s los…

Monika Geier

Die Neuland feiert nächsten Monat ihren 75. Geburtstag. Doch statt nach einem Rollator Ausschau zu halten, gönnen wir uns eine Verjüngungskur und machen uns stetig und immer wieder aufs Neue auf, um neue Wege zu beschreiten. So haben wir, neben vielen internen Veränderungen  und Neuausrichtungen, auch die sozialen Netze betreten. Unsere Facebook-Abstimmaktion für die dritte Vorband bei unserer Geburtstagsparty im Hallenbad kommt super an und wir freuen uns über die große Zahl der Teilnehmer.

Mich, genau wie meine Kolleginnen und Kollegen, stellen die fortlaufenden Veränderungen immer wieder vor die Aufgabe, sich an neue Gegebenheiten anzupassen, dazu zu lernen und sich mit zu verändern. Das hält geistig fit und jung, setzt aber auch eine große Aufgeschlossenheit gegenüber Veränderungen voraus. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber manchmal kostet das Kraft. Die Dinge einfach laufen zu lassen, wie sie gerade sind, wäre sicher oft einfacher. Aber das bringt einen natürlich nicht voran. Der Stillstand ist der Tod der Innovation.

Auch dieser Blog ist „Neuland“ für uns und mich. Ich bin gespannt darauf, wie sich dieser Bereich entwickelt. Neben mir werden auch ein paar Kollegen bloggen. Da wir alle aus völlig verschiedenen Bereichen kommen, widmet sich jeder auch einem anderen Thema. So gibt es für Sie Lesestoff mit völlig unterschiedlichen Ansätzen, aus verschiedenen Blickwinkeln und in unterschiedlichen Stilen.

Ich werde mich künftig einem bunten Themenmix widmen. Alles, was einem so im Alltag über den Weg läuft. Anfangen werde ich mit unserer Geburtstagsparty. Ich bin ein bisschen aufgeregt – aber ich freue mich auch darauf. Jetzt kann es losgehen!