06.06.2006

Volltreffer!

Im Gewinnspiel der vergangenen Ausgabe haben wir unter unseren Lesern ein neues Kinderzimmer verlost. Und angesichts der bevorstehenden Fußball-WM in Deutschland hätte es wohl niemanden Besseren treffen können als Familie Wenke: Die beiden Söhne Marcel und Björn der sechsköpfigen Familie sind beide leidenschaftliche Torhüter. Grund genug für unsere Einrichtungs-Expertin Andrea Müller, den beiden Jungs  eine neue "Bude" zu gestalten. Dabei hatte das Kinderzimmer einige Tücken parat. "Ich wollte schon lange mal was verändern, doch die Maße des Raumes sind schwierig, und schließlich soll ja genug Platz für alle Aktivitäten bleiben - und das bei neun Quadratmetern", erzählt Papa Michael Wenke. So stand Andrea Müller, unterstützt vom fleißigen NEULAND-Handwerker-Team um Uwe Luszas, vor einer schwierigen Aufgabe, denn sowohl die Fußball-Leidenschaft von Björn und Marcel als auch die Lieblingsfarbe Grün sollten sich ausreichend widerspiegeln. "Bei so einem kleinem Zimmer muss man für eine ruhige Atmosphäre sorgen, damit es nicht zu überladen wirkt. Deshalb ist die farbliche Gestaltung relativ zurückhaltend", beschreibt Andrea Müller.

Das Mobilar ist im neuen Kinderzimmer der Wenkes in klarem Weiß und Silbergrau gehalten und beschränkt sich auf das Nötigste: Hochbett, Schlafsofa, zwei Schränke und zwei Regale. Außerdem wurde Laminat in Ahornoptik verlegt. Andrea Müller: "Für farbliche Akzente sorgt eine grün gestrichene Wand zwischen den Regalen." Dabei steht ein Regal auf dem Boden und dient sogar noch als Sitzgelegenheit. Als Accessoires wurden grüne Rasenkissen an der Wand befestigt und auf dem Sofa platziert. Das Thema "Fußball" findet sich auch in den Lichtquellen wider: Neben der Deckenbeleuchtung bringen zwei Wandleuchten mit Fotokopien von Marcel und Björn beim Fußballspielen eine persönliche Note ins Zimmer.

Doch damit nicht genug, unsere Einrichtungsexpertin hat sich für die Jungs noch mehr einfallen lassen. Highlight: der "Tipp-Kick-Couchtisch". Unter einer abnehmbaren Plexiglastischplatte befindet sich ein Tipp-Kick-Spiel. Der Tisch selbst steht auf Rollen und kann beim Ausziehen des Schlafsofas schnell verschoben werden. "Ebenfalls leicht nachzumachen ist die Befestigung eines Lichtschlauches mit Kabelbindern über dem Hochbett, der mit Stoff abgehängt wird", sagt Andrea Müller. So entsteht ein "eigener Himmel" über dem Bett.

Björn und Marcel hat es jedenfalls beim ersten Anblick die Sprache verschlagen. Die kommt aber bestimmt bald wieder, wenn die ersten Freunde das neue Zimmer staunend in Augenschein nehmen. "Ich möchte mich bei allen Handwerkern und auch bei Frau Müller vielmals bedanken. Das war ganz tolle Arbeit", unterstreicht Michael Wenke. Und Mutter Birgit Wenke ergänzt: "Die NEULAND hat uns damit eine große Freude gemacht." Nur der Familienfrieden musste anschließend wieder hergestellt werden, denn nach den Brüdern pochen jetzt auch die Schwestern Maria und Julia auf ihr Recht nach einem neuen Zimmer. Und Papa Wenke verspricht: "Das ist als nächstes dran - jetzt wissen wir wie´s geht."