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Neue Burg - neue Wege

 

Noch während das Leuchtturmprojekt realisiert wird, stellt die NEULAND weiterhin die Weichen auf Zukunft. Dazu zählt auch die sorgfältige Auswahl von Betreuungs-Kooperationspartnern, die nicht nur den älteren „Burg-Bewohnern“ zukünftig das Leben erleichtern können. „Wir möchten neue Wege beschreiten“, sagt Irina Helm von der NEULAND, „und neben den Pflegeleistungen in erster Linie zielgruppenspezifische Serviceleistungen und Freizeitaktivitäten anbieten.“ Die Schwierigkeit bestand also darin, einen Partner zu finden, der sich flexibel auf die Anforderungen unterschiedlicher Generationen einstellen kann und durch die tägliche Präsenz in der Wohnanlage die Betreuung ohne Bereitstellungspauschale für die Mieter sicherstellen kann. Denn, so der Wunsch der NEULAND: Erst bei Inanspruchnahme der Dienst- oder Pflegeleistungen sollen für die Mieter Kosten entstehen. Die Wahl fiel schließlich auf das Konzept von Bettina Harms, die mit ihrem Team ambulante Pflege, Betreuung und Beratung anbietet. Irina Helm ist sicher, einen Dienstleister ins Boot geholt zu haben, „der seine Angebote an den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden orientiert und dabei ein hohes Maß sowohl an Flexibilität als auch an Kreativität entwickelt.“

„Wir stellen die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen in den  Mittelpunkt unseres Handelns“, sagt Bettina Harms. Ihr Team arbeitet dabei nach neuesten fachlichen Standards, achtet auf ein hohes Qualitätsniveau,  schlanke Verwaltungsstrukturen und faire Preise. Im Pflegebereich und bei der medizinischen Betreuung sprechen zahlreiche Zertifikate für eine ausgezeichnete Arbeit und bescheinigen Zusatzspezialisierungen auf bestimmte Krankheitsbilder wie Krebs und Multiple Sklerose. „Unsere Angebote für die Neue Burg gehen aber weit über die eines klassischen Pflegedienstes hinaus“, sagt Bettina Harms. „Neben weitgefächerten Pflege-Angeboten – von der sporadischen Betreuung bis zur Intensivpflege – können wir je nach Bedarf vielfältige Angebote für fast jede Altersgruppe und Lebenslage machen.“ Von der Krabbelgruppe bis zur Seniorenbetreuung ist vieles möglich: ob für Alleinerziehende oder Selbsthilfegruppen, ob Kurse, Vorträge und Beratungen, ob Freizeitaktivitäten oder Gesprächskreise zu den unterschiedlichsten Themen. Es könnten Computerkurse angeboten werden, Schularbeitenhilfe, ein „Oma-Service“, eine Aktivitäten-Börse, hauswirtschaftliche Unterstützung oder Entlastung im Alltag. Je nach Bedarf sollen vor allem gemeinschaftsfördernde Angebote entstehen. „Dabei kommt es uns auch darauf an“, so Bettina Harms, „Anknüpfungspunkte zwischen den Generationen zu finden und diese mit Leben zu füllen.“

Natürlich kann keiner im Vorfeld sagen, welche Angebote tatsächlich gefragt sind und umgesetzt werden. Deshalb sollen mit Befragungen und viel Sensibilität die Bedürfnisse der Mieter in Erfahrung gebracht werden. Neben Flexibilität sind dann auch eine gute Portion Kreativität und „Mut zur Lücke“ gefragt. „Wir wollen maßgeschneiderte Angebote genau so gestalten, wie es gewünscht wird“, betont Bettina Harms. Und Irina Helm ergänzt: „Wahrscheinlich wird es sinnvoll sein, mit kleineren Angeboten zu starten, um sie dann nach Bedarf flexibel auszubauen.“ Eines ist sicher: Wenn Bettina Harms demnächst mit ihrem Stützpunkt und 30 Mitarbeitern zur Neuen Burg zieht, kann ihr Team vor Ort spontan reagieren und flexibel tätig werden. „Durch unsere personelle Präsenz haben uns die Mieter quasi immer in Rufnähe“, sagt die engagierte Dienstleisterin.

Mit diesen Möglichkeiten, weiteren Partnern und Angeboten entscheiden sich „Burg-Bewohner“ für einen Lebensmittelpunkt, der nicht nur heute, sondern auch morgen noch attraktiv ist. Hier finden Menschen ihr dauerhaftes Zuhause. Und die Zukunft zieht mit ein.