Keine Artikel in dieser Ansicht.
Wohnungsgesellschaft mbH
Erfurter Ring 15
38444 Wolfsburg
Telefon: 0 53 61 . 791 0
Telefax: 0 53 61 . 791 136
E-Mail: willkommen[at]nld.de
WOHNsinn

In diesem Jahr beschäftigten sich die letzten Treffen des NEULAND-Projekts WOHNsinn mit Planungsthemen. Grundriss-Optimierung, Konzept, Vertragsgestaltung und Aufgabenverteilung standen auf dem Programm. Für das gemeinschaftliche Wohnprojekt sind in der Neuen Burg zwei Häuser reserviert: Haus 41 (Einzugstermin: Herbst 2010) und Haus 31 (Einzugstermin: 2012). Für beide Häuser gibt es einzugsbereite Interessenten – es stehen aber auch noch freie Wohnungen zur Verfügung.
Gemeinsam mit seiner Frau Eva-Maria steuert Rolf Stender planerisch das Jahr 2012 an. Bis dahin möchten beide gerne ihr Haus verkauft haben – und ihr Leben in einer gemeinschaftlichen Wohnform gestalten. Allerdings stößt der 64-Jährige damit in seinem Bekanntenkreis eher auf Unverständnis und auf immer wieder dieselbe Frage: „Was willst du denn da in deinem Alter?“ Rolf Stender stellt dann gerne die Gegenfrage: „Wenn man nicht heute darüber nachdenkt, wie man morgen wohnen möchte, wann dann?“ Für ihn und seine Frau ergibt sich daraus eine zwingende Konsequenz: “Natürlich muss man jetzt planen, denn irgendwann ist es vielleicht zu spät.“
Das engagierte Paar macht sich durchaus realistische Gedanken um die Zukunft: Was, wenn man irgendwann das eigene Haus nicht mehr alleine bewirtschaften kann. Und was, wenn eines Tages einer von beiden alleine dasteht? Rolf Stender blickt nach vorne: „Auch für unsere zukünftige Lebensqualität möchten wir etwas tun. In einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt müssen wir nicht alleine sein – gerade für später ist das ein wesentlicher Faktor. Wir werden Gleichgesinnte um uns haben und können gemeinsam aktiv bleiben. Außerdem lässt sich auf gegenseitige Unterstützung vertrauen. Zudem schafft es Sicherheit, dass man aufeinander achtet. Das beginnt schon damit, dass immer jemand da ist, der ein Auge auf die Wohnung hat, wenn man mal unterwegs ist.“ Der Bauingenieur im Ruhestand, der sich stark im Rotary-Club engagiert, bringt die gemeinsame Interessenlage auf den Punkt: „Man kann bei diesem Projekt davon ausgehen, dass eigentlich alle das Gleiche wollen.“ Und was die Projektbeteiligten wollen, steht in ihrem frisch erstellten Konzept. Darin findet sich für Rolf Stender ein zentraler Ansatz: Neben den gemeinschaftlichen Aspekten und Aktivitäten bleibt die private Atmosphäre in den eigenen vier Wänden gewahrt.
Das Konzept ist nicht nur für die derzeitigen Gruppenteilnehmer wichtig. Auch neue Interessenten können bereits in dieser Phase mit grundlegenden Informationen versorgt werden. So lassen sich leichter weitere Menschen begeistern und für dieses zukunftsfähige Projekt gewinnen.
Wichtig sei auch, betont das Ehepaar Stender, dass die Wellenlänge untereinander stimme – und dass gerade jüngere Leute die vielfältigen Vorteile dieser zukunftsfähigen Lebensform entdecken. Wer sich dem Wohnprojekt anschließen möchte, meldet sich bitte bei Beate Gröger, Telefon: 0 53 61 . 791 225.



