NEULAND-Blog

Hallo! Schön, dass wir unsere Leser an dieser Stelle begrüßen dürfen. Hier finden sich aktuelle Infos aus unserem Unternehmen sowie Interessantes und Wissenswertes rund um die Themen „Leben in Wolfsburg“ und „Wohnen bei der NEULAND“. Jede/-r Interessierte ist herzlich eingeladen, unsere Blog-Beiträge zu lesen, zu kommentieren und mit uns zu diskutieren – wir freuen uns auf konstruktive Kritik sowie verschiedenste Sichtweisen und Meinungen!

Archiv für den Monat: Juli 2014

| 29.07.2014 | 08:16 Uhr

Allgemein, Das Lauf-Projekt : Vom Parken und Bremsen

Olaf Levin

Eine grobe Faustregel lautet ja: Laufe mindestens die Strecke, die du im Wettkampf läufst, einmal pro Woche. Also aufgeteilt in deine Laufeinheiten. Achtung Mathematikaufgabe: Ich bin in den letzten sieben Tagen einmal 9,1 Km, einmal 5,3 Km und einmal 8,8 Km gelaufen. Wenn mein Ziel der Halbmarathon ist, wie viel Kilometer bin ich dann zuviel gelaufen? Der erste, der mir die richtige Zahl im Neuland Facebook Channel postet oder mir mailt, bekommt von mir ein paar Bananen. Abzuholen beim nächsten Training ;-). Wieso Bananen ? Ich habe ja eigentlich keine Verträge mit frischem Obst, aber ich will mich ja zwingen. Ich habe also vor dem Laufen angefangen Bananen zu essen. Mein Fazit: Das rockt! Viel Energie und ich fühle mich einfach besser. Dabei habe ich immer gedacht, dass der Magen dann voll verklumpt und man überhaupt nicht von der Stelle kommt… na ja, manchmal lohnt es sich etwas auszuprobieren.

Aber anscheinend schmecke ich jetzt auch besser. Anders kann ich mir gar nicht erklären, wieso mich gestern ca. 4 Milliarden „Bremsen“ gejagt und gefoltert haben. Das sah bestimmt lustig aus, wie meine Arme immer wieder um meinen Kopf schlugen und meine Finger immer wieder versuchten das Brummen aus dem Ohr zu bekommen. Übrigens kommt das Wort „Bremse“ von dem Wort „Brummen“. Ich hoffe mich hat keiner fluchen gehört. Eines ist klar, Bremsen, bremsen mich nicht aus, denn wer stehen bleibt, verliert. Einmal stehengeblieben, setzen sich die Biester nieder und beißen, was das Zeug hält. Weiterlaufen ist also angesagt. Also eigentlich doch ganz nützlich die Tierchen. Meine Frau hat das mal für euch fotografiert

Bremse

 

…ich bremse also nicht, parke dafür jetzt wieder öfter an Parkbänken. Immer wieder nützlich für quälende Liegestützen zwischen den Laufeinheiten. Doch bei dem Ausblick, der einem zur Zeit im Hasselbachtal geschenkt wird, ist das ja nur halbe Quälerei.

Parkbank

Übrigens werden immer noch Helfer für den Marathon gesucht. Wer also verletzt ist und nicht mitlaufen kann, kann vielleicht auf diese Weise dabei sein. Wir haben ein Interview mit Frau Fischer, der Sportkoordinatorin der Stadt Wolfsburg geführt und sie erzählt hier Einiges über die neue Strecke und wie man helfen kann. Klickst du hier bitte.

Sina hat uns ja nun verlassen und ist im schönen Mexiko – dafür haben wir ja nun bei Claudia Training. Im nächsten Blog werde ich euch Claudia ein bisschen mehr vorstellen. Sie weiß zwar noch nichts davon, aber sie wird mir schon nicht weglaufen. Oder etwa doch ?

 


| Kundenbetreuer | 24.07.2014 | 08:25 Uhr

Allgemein, Modernisierung : Irgendwas ist immer…

Mirko Dimitrijevic

Beim Mieterfest am 19. Juli, zum Abschluss der Modernisierungsarbeiten im Hellwinkel, haben wir uns alle wieder gesehen. Ein durchaus erfreuliches Zusammensein. Bei Essen, Trinken und bestem Wetter haben wir gefeiert, dass die Arbeiten abgeschlossen ist.

Dabei haben wir die vergangenen Monate noch einmal Revue passieren lassen.

Eine beliebte Frage, die mir immer wieder gestellt wird, ist: „Bei solch einer Modernisierung muss doch das eine oder andere passieren, womit man nicht gerechnet hat“.

Trotz allen Sicherheitsvorkehrungen die auf Baustellen gelten, kann durch eine kleine Unachtsamkeit etwas Unvorhersehbares geschehen. Gleich zu Beginn meiner Tätigkeit passierte etwas, was mir im Nachhinein Mut machen sollte. Bei einem meiner ersten Termine vor einem der Gebäude fiel etwas nicht unweit von mir scheppernd auf das Fußbodenpflaster. 2 Meter neben mir lag eine lange Wasserwaage, die ein Monteur vom Gerüst hatte fallen lassen.

So komisch das klingt, aber ab diesem Zeitpunkt wusste ich, nun kann nichts „Schlimmes“ mehr passieren. Ich sollte hierbei Recht behalten.

Aber irgendwas ist ja immer

So ganz ohne Hindernisse… nein, natürlich nicht.

Ein Mieter meldete sich bei uns, dass er sein Fahrrad nicht mehr finden würde und nahm schon an, dass es gestohlen worden ist. Nach intensiver Recherche hat sich das Fahrrad einige Tage später mehrere Eingänge weiter wieder angefunden. Wie das Fahrrad da nun hingekommen ist, darüber lassen sich im Nachhinein nur Spekulationen anstellen.

Was passiert, wenn man einen lecker gedeckten Tisch mit Kuchen und anderen Leckereien im Keller stehen hat und Handwerker ein und aus gehen? Sie können sich vielleicht vorstellen, dass manch einer solch eine Einladung nicht ausschlagen kann. Zum Glück muss ich nicht Richter spielen, aber wer kann es einem Menschen, der körperlich schwer arbeitet, verdenken, wenn er in so einer Situation einen schwachen Moment hat.

Alte Wände und Putz geben irgendwann mal nach. Das mussten einige Mieter feststellen, als die Strangsanierung bei ihnen durchgeführt wurde. Auch wenn Handwerker versuchen, sich so gut es geht, vorzusehen, kann so etwas in einem älteren Gebäude schnell passieren. In manchen Wohnungen bildeten sich größere Putzschäden an den Trennwänden zum Flur. Der erste Schock, dass der Handwerker nun plötzlich mit seinem Arbeitsgerät unplanmäßig im Wohnzimmer gelandet war, legte sich jedoch schnell, als diese Bereiche schnell und unkompliziert wieder repariert und neu gestrichen wurden.

Was würden Sie tun, wenn Sie von Kopf bis Fuß eingeschäumt unter der Dusche stehen, und Ihnen das Wasser abgestellt wird? Klar, Ihren Mieterbetreuer anrufen, damit er Abhilfe schafft. Das Wasser musste dringend abgestellt werden, da der undichte Abfluss begonnen hatte, sich in den Keller zu ergießen. In solch eine Situation kann jeder mal kommen. Wohl dem, der sich mit seinem Nachbarn gut versteht, der mit einer funktionstüchtigen Dusche schnell helfen kann. Also bedenken Sie, bevor Sie einen Nachbarschaftsstreit beginnen: Eventuell freuen Sie sich auch bald, im Notfall auf einen netten Menschen von nebenan zurückgreifen zu können. :-)

Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit und denken Sie dran: Bleiben Sie immer nett zu einander!

Ihr Mirko Dimitrijevic

 


| 22.07.2014 | 09:14 Uhr

Allgemein, Das Lauf-Projekt : und weiter gehts…

Olaf Levin

Glückwunsch, endlich Weltmeister und endlich ist es vorbei. Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass man völlig den Rhythmus verloren hatte? Na ja,  ich will euch da ja nicht mit reinziehen, aber ich hab schon das ein oder andere Lauftraining verschoben, vergessen, verdrängt. Dann fiel mir plötzlich ein, dass ich am vierzehnten September eine Verabredung mit der Halbmarathonstrecke habe. 14 Tage nicht gelaufen, sollte eigentlich kein Problem sein. Muss ich wirklich weiter erzählen? Hab mich also Samstag um 8.30 vom VW Bad aus auf den Weg gemacht. Nach 500 Metern sprach eine Stimme zu mir: “Fang doch morgen an… ist doch viel zu warm. Du siehst ja, es ist Niemand gekommen, um mir dir zu laufen“. Ich hatte ja kurz bei Facebook gefragt wer mitkommt… habt ihr doch gelesen, oder?

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Ich schmeiße noch schnell meine Laufapp an und verbanne den kleinen Schweinehund aus meinem Kopf. Dank des vorher doch sehr regelmäßigen Trainings, hab ich tatsächlich aus dem Stand neun Kilometer geschafft. Aber irgendwie glaube ich meiner App nicht ganz, denn gefühlt waren das mindestens zwölf Kilometer. Also habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht. Es gibt ja wirklich Massen an Apps die einem das Laufen versüßen sollen. Wer nicht ganz in der digitalen Welt Zuhause ist kann sich hier http://www.joggen-online.de/blog/lauf-app-test.html ein paar gute Informationen besorgen. Am Ende hat natürlich jeder seine Wünsche was eine App so können sollte. Für mich kann es nicht simpel genug sein. Distanz, Karte, Kalorienverbrauch, mehr brauch man doch eigentlich nicht.  Na ja, am Ende bin ich  bei meiner App geblieben, habe noch mal über Google Earth nachgemessen und herausgefunden, dass meine  App Recht hatte. Neun und nicht zwölf Kilometer. Ich benutze übrigens Schrittzähler von Pedometer Free.  Auf Webseiten wie http://www.achim-achilles.de/ oder http://www.joggen-online.de  oder http://www.lauftreff.de  findet man eigentlich alle nützlichen und nicht nützlichen Tipps zum Thema Laufen, die jemals niedergeschrieben wurden.

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Und somit verbschiede ich mich mit Heinz Erhardt: Hinter eines Waldes Rand kam ein Läufer angerannt. Legt mächtig los mit schnellem Schritte. Da fährt’s ihm in die Wade. Schluss mit Laufen, wirklich schade. Bis bald euer Olaf


| 07.07.2014 | 10:25 Uhr

Allgemein, Das Lauf-Projekt : Das NEULAND Express Bergfest

Olaf Levin

Seit Anfang April zieht der NEULAND Express seine Bahnen. Mittlerweile ist Halbzeit. Noch drei Monate und der Wolfsburg-Marathon steht vor der Tür und es gibt kein Zurück mehr. Letzte Woche kamen die Lauftrikots und machten die ganze Sache anfassbar. Schön sehen sie aus, nur passen tut`s bei mir noch nicht so ganz. Deshalb habe ich den aktuellen Neuland „Wohnen. Leben. Neues bewegen.“ Claim für mich etwas abgewandelt.

Neuland: laufen, dehnen, Fett verbrennen…

Da können einem die paar Grad mehr auf dem Thermometer auch nichts mehr ausmachen. Sinas Plan geht auf. Langsam aber stetig die Strecke steigern. Ich habe mich mittlerweile von fünf über sieben, auf zehn gesteigert und bin jetzt bei dreizehn Kilometern gelandet. Ok, ich brauche noch etwas lange, genauer gesagt: Neunzig Minuten für dreizehn Kilometer – aber ich bin durchgelaufen!!! Das hätte ich vorher nie geschafft. Ich habe noch nicht wirklich abgenommen, aber das Fett hat sich doch schon ein wenig verteilt, bzw. in Muskeln verwandelt. (hoffe ich) 

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Passend zum Thema gab es einen schönen Vortrag von Sina. „Pasta-Party ist over, ihr seid jetzt Läufer“ (kennt ihr Full Metall Jacket ?)

Also, Paprika = Kohlenhydrate, wer braucht da noch Nudeln? „Eat Clean“ ist die Devise, was nicht heißt, schön den Mund abputzen, sondern auch mal gucken, wo das Ei herkommt, welches morgens auf dem Frühstückstisch landet. Ganz im Gegensatz zu der Annahme, dass Eier eigentlich gar nicht gut sind, haben wir jetzt gelernt, dass Olli Kahn am Ende Recht behalten hat, als er sagte: „Eier, wir brauchen Eier“… dazu isst man ein paar frische Keimlinge und Sprossen … und achtet auf Fette – gute Omega-Fette!  Am Ende von Sinas Vortrag wird klar, dass die richtige Ernährung auch kein Hexenwerk ist. Wenn es jedoch darum geht, sich daran zu halten, umzudenken und auch hier, wie beim Laufen, den Schweinehund zu besiegen, könnte ich vielleicht das eine oder andere Hexenkraut dann und wann gebrauchen. Apropos, wie viele Kalorien hat eigentlich ein Schweinehund ? Also gut –  sehen wir der Sache gelassen entgegen, Deutschland wird Weltmeister und der NEULAND Express rollt in jedem Fall ins Ziel… bis die Tage, euer Olaf.