NEULAND-Blog

Hallo! Schön, dass wir unsere Leser an dieser Stelle begrüßen dürfen. Hier finden sich aktuelle Infos aus unserem Unternehmen sowie Interessantes und Wissenswertes rund um die Themen „Leben in Wolfsburg“ und „Wohnen bei der NEULAND“. Jede/-r Interessierte ist herzlich eingeladen, unsere Blog-Beiträge zu lesen, zu kommentieren und mit uns zu diskutieren – wir freuen uns auf konstruktive Kritik sowie verschiedenste Sichtweisen und Meinungen!

Kategorie-Archiv: Allgemein

| 28.06.2017 | 10:39 Uhr

Allgemein, Azubis : Comerciante Internacional especializado en el mercado inmobiliario

Azubis

¡Hola Compañeros!

Nun hat schon die zweite Woche der Fortbildung zum „Internationalen Kaufmann“ in Madrid begonnen.

Nach einer erlebnisreichen Woche, fing nun die große Vorbereitung für die schriftliche und die mündliche Prüfung an, (el examen escrito y el examen oral) und die Nervosität stieg.

Uns wurde ein umfangreiches Spektrum an Wissen über den spanischen Immobilienmarkt nähergebracht. Wir hatten zum einen, eine “Reunión con entidad bancaria” (Besuch eines Kreditinstitutes). Dabei haben wir gelernt, welche Voraussetzungen bzgl. der Kreditausgabe die Banken in Spanien haben. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation, unter anderem durch die Immobilienblase, können spanische Banken nur noch max. 80 % eines Kredites auszahlen. Dabei muss der Kreditnehmer nachweisen können, dass er die restlichen 20 % selbst aufbringen kann.

Zum anderen fand ein “Intercambio con las Islas Filipinas” (Austausch mit Schülern der Berufsschule „Islas Filipinas“) statt. Für die Schüler ist das Ausbildungssystem in Deutschland kaum vorstellbar. Durch das komplexe Schulsystem und die doch noch vorhandenen „Hierarchien“ in Spanien, ist den Jugendlichen der Einstieg ins Berufsleben nur erschwert möglich. Die Ausbildung, zu Spanisch „Formación Profesional“, ist in Spanien nur in theoretischer Form vorhanden. Dementsprechend fehlt den schulisch gut ausgebildeten Spaniern die notwendige Berufserfahrung, um eine Arbeitsstelle zu erhalten. In Spanien lag die Jugendarbeitslosenquote im April 2017 saisonbereinigt bei rund 39,3 Prozent.

Um das Thema Immobilienmarkt Spanien abzurunden hatten wir noch ganz viel Unterricht über das “Derecho Inmobiliario” (Immobilienrecht) und “Planificación Urbanistica” (Städtebauliche Planung). Das Immobilienrecht gleicht grundsätzlich dem deutschen Immobilienrecht. Lediglich unterscheidet sich die Wirksamkeit und das Zustandekommen eines Vertrags, bzw. eines Geschäftes. Die meisten Geschäfte können formlos durchgeführt werden, wie z.B. ein Grundstückskauf oder ein Mietvertrag. Und da fängt das Dilemma schon an. Denn formlose Mietverträge sind nicht wie bei uns, gem. „stillschweigende Vertragsbindung“, d.h. es besteht ein Mietverhältnis für unbestimmte Zeit. Nein. Hier heißt es, der Mietvertrag verlängert sich nur um ein Jahr. Des Weiteren existiert in Spanien auch kein Mietspiegel. Bedeutet, dass jegliche Mietverträge nach Gefühl vereinbart und abgeschlossen werden. Man merkt: es ist alles ziemlich schwammig und eigentlich auch kein Wunder, dass das Kaufinteresse um Mengen höher ist, als das Mietinteresse. Es sind auch nur 15 % der Wohnungen in Spanien Mietwohnungen. Das spricht schon für sich.IMG-20170603-WA0028

Sowohl die Aktivitäten der letzten Woche, als auch die Fächer, in denen wir auf Spanisch unterrichtet wurden, waren prüfungsrelevant. Aus diesem Grund war oft Lernen angesagt. Aber wir waren ja auch nicht zum Spaß dort! 

Der Mittwoch kam immer näher und wir waren fleißig am Lernen für die schriftliche Prüfung.
CHECK! Erste Prüfung geschafft.

Um für die mündliche Prüfung am Freitag vorbereitet zu sein, haben wir fleißig mit unseren Lehren die Prüfungssituation geübt. Unsere mündliche Prüfung bestand aus einer Unternehmenspräsentation und einem Verkaufsgespräch (mithilfe unseres Materials der Immobilienmesse). Darunter fallen die richtigen Anwendungen von “Español de negocios inmobiliarios” (Fachspezifisches Spanisch) und “Técnicas de comunicación venta” (Kommunikations- und Verkaufstechniken), d.h. die richtigen Formulierungen der Ausdrucksweisen und auch die richtigen Gesten und Distanzen einhalten. Gerade in Sachen Geschäftsterminen und Kundenarbeit gibt es dort schon einige Unterschiede.

Nach langem Zittern und Warten konnten wir auch das glücklicherweise abhaken.
CHECK! Wir alle erhielten das Zertifikat zum

Kaufmann International Spanien Schwerpunkt Immobilienmarkt

Zur feierlichen Stunde waren wir anschließend mit dem Geschäftsführer des IFC
(International Formation Center) lecker und traditionell Spanisch Essen. Gleich 3 Gänge, so wie sich das in Spanien gehört!

Den Abend haben wir gemeinsam in einer Bar ausklingen lassen und angefangen unsere Koffer zu packen.

Somit ¡hasta luego! Eure 3 Spanier 


| 03.05.2017 | 08:19 Uhr

Allgemein, Azubis : Was zählt in meinem Leben?

Azubis

Hallo zusammen,

in der Woche vom 13. bis 17. März haben wir, drei kaufmännische und fünf gewerbliche Azubis, an dem Projekt „Werk Stadt Schloss“ teilgenommen. Dieses Projekt findet jedes Jahr ein Mal statt und versucht Azubis aus ganz verschiedenen Unternehmen und Berufen mithilfe von Kunst zusammenzuführen.

Dieses Jahr wurde das Thema „Was wirklich zählt“ behandelt. Hierzu wurden junge Künstler aus Berlin, die mit Tape (zu Deutsch: Klebeband) arbeiten, eingeladen, die uns dieses Kunstmedium näher bringen sollten. Zum Einstieg in das Thema wurden uns die beiden Fragen „Wer bist du?“ und „Was brauchst du?“ gestellt. Die Gedanken, die uns dabei kamen, sollten wir auf einer kleinen Leinwand mit Tape bildlich festhalten. Dabei entstanden ganz unterschiedliche Bilder und es wurde schnell klar, welche Möglichkeiten das Medium „Tape“ bietet.

Des Weiteren musste man sich durch die Arbeit und der Auseinandersetzung mit den Fragestellungen mit sich selbst beschäftigen. Dadurch kamen wir schnell zur Ruhe und konnten abschalten. Am Ende des ersten Tages stand dann die Präsentation der Leinwände vor den anderen Teilnehmern an. Am zweiten Tag begannen wir dann mit der eigentlichen Projektarbeit. Wir stellten uns die Frage „Was zählt in meinem Leben?“. Man kann sich sicherlich vorstellen, dass bei einer Gruppengröße von über 20 Leuten ein sehr großes Meinungsbild bei einer wahrhaft angeregten Diskussion entstand. Jedoch kamen wir alle in bestimmten Punkten überein: die Familie, unsere Gesundheit, das Glücklichsein, seine Erfüllung finden. Letztlich entstanden so die Gruppen, die sich mit den verschiedenen Teilgebieten auseinandersetzten würden. Dabei machten wir uns auch Gedanken darüber, was genau dargestellt werden sollte. Wir besichtigten die Ausstellungsstätte der Vernissage, die Bürgerhalle der Stadt Wolfsburg, und setzten uns mit der Frage auseinander, woher wir eigentlich kommen.

An Tag drei fingen direkt morgens damit an, die Leinwände mit Tape zu grundieren und unsere Ideen in die Tat umzusetzen. Dabei kam uns laienhaften Künstlern die beste Eigenschaft des Klebebandes zugute: Es kann wieder abgezogen werden, falls man es falsch setzt. Und wir mussten mehr als einmal das Tape wieder entfernen! In den nächsten Tagen nahmen unsere Kunstwerke immer weiter an Form an. Dabei kamen uns immer mehr Ideen in den Kopf, welche natürlich – dem Klebeband sei Dank – auch noch umgesetzt werden konnten. Ein weiterer Effekt der doch recht durchmischten Gruppen war, dass man sich auch mit anderen Leuten unterhalten konnte und erkannte, wie viele verschiedene Blickwinkel es auf das Thema gibt. Da die Künstler auch in unserem Alter und die Betreuer allgemein wirklich gelassen und locker waren, wurde das gesamte Projekt noch sehr viel entspannter und die Arbeitsatmosphäre ebenso. Uns wurden viele Freiräume gelassen, so dass wir uns voll und ganz auf die Frage und auf die Kunst an sich konzentrieren konnten. Am letzten Tag mussten dann die Bilder fertiggestellt werden. Nachdem alles aufgeräumt und verstaut war, aßen wir zum Abschluss alle zusammen Pizza. Im Großen und Ganzen war das Projekt ein voller Erfolg in Hinsicht auf das Thema und der Entwicklung seiner persönlichen Beziehung zur Kunst. Die Ausstellung wurde am 26. April um 15 Uhr in der Bürgerhalle im Rathaus Wolfsbrug eröffnet. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass zahlreiche NEULÄNDER sich die entstandenen Kunstwerke angesehen haben! Eure kaufmännischen und gewerblichen Künstler-Azubis

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| 16.11.2015 | 17:25 Uhr

Allgemein, Sonstiges : Ja, ist denn heut` schon Weihnachten?

Stefanie Geisler

Ich freue mich sehr sehr sehr auf die Advents- und Weihnachtszeit! Ich freue mich auf den Kerzenlichterglanz, der sich in den roten Glaskugeln meines Adventsgestecks spiegelt – irgendwie ist so eine weihnachtlich geschmückte Wohnung doch noch ein bisschen gemütlicher als sonst… Ich freue mich auf den Geschmack von leckeren Zimtsternen, die ihren wohligen Geruch in meiner Wohnung verbreiten. Und ganz wichtig: ich freue mich auf den ersten Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt! Jamjam :-)

Jetzt aber mal zu einem wirklich ernsten Thema, das mit all dieser Vorfreude zusammenhängt: Die Diskussion kommt ja immer wieder in der Voradventszeit auf. Aber muss ich denn wirklich damit rechnen, dass ich in der ersten Novemberhälfte mit Weihnachtsliedern, Adventskranz, Spekulatius beglückt werde, wenn ich ein Restaurant betrete? Okay, zugegeben, das Gebäck hat mir dann doch schon geschmeckt. Aber insgesamt war ich ziemlich überfordert, wenn ich ehrlich bin. Bei 18 Grad Außentemperatur „Schnellflöckchen, Weißröckchen“, das strapaziert mein humortaugliches Gemüt ein klein wenig und nimmt mir auch ein kleines bisschen die Vorfreude auf die schöne und Gott sei Dank ja auch recht kurze Zeit im Jahr, die ich dann gerne in vollen Zügen genieße.

Da ich aber zu den Menschen gehöre, die versuchen, allem etwas Positives abzugewinnen, hole auch ich das Beste aus dieser Situation heraus: Ich hab mich frühzeitig mit Weihnachten beschäftigt und rechtzeitig damit angefangen, Weihnachtsgeschenke zu besorgen!

 


| 26.05.2015 | 07:53 Uhr

Allgemein : Mit Kollegen bei den Kunden oder „Meine Tage an der Front“ – Teil 2: An die Schüppe

Neuland

Ich hatte es ja angedroht: Mein erster Erfahrungsbericht mit den Kollegen vor Ort.

Los geht’s! Erstes Gewerk: Maler. Ist jetzt nicht sooo mein favorisiertes Handwerk. Das gebe ich gerne zu und das wissen auch die Kollegen. Vielleicht wurde ich ja deshalb direkt ins kalte Wasser geworfen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen? Mal sehen.

Mit einem netten „Oh, müssen Sie heute mal arbeiten?“ statt des üblichen „Guten Morgen!W werde ich – fast ganz in weiß gewandet – überschwänglich auf dem Hof der NEULAND begrüßt. Mein „Chef des Tages“ wartet schon auf mich, wir sind bei einem Ehepaar in der Nordstadt angekündigt. Nach Festertausch sollen wir die am Vortag geklebten Tapeten streichen. Ein paar Dinge über das Malen an sich weiß ich ja: Abkleben dauert fürchterlich lang und die Farbe kleckert trotzdem daneben, gute Farbe ist wichtig und am Ende des Tages sind meine Haare noch weißer als durch die mittlerweile viel zu vielen Grauen ohnehin schon. Kenne ich alles, zuhause muss man ja auch ständig irgendetwas anstreichen. Jetzt also ab zu den Mietern.

„Moin, NEULAND!“

„Morgen! Toll, sogar zu zweit“

„Ich bin der Praktikant.“

Ganz schön alt für einen Praktikanten.“

Na danke, das geht ja gut los.

„Kann der denn was?“

Jetzt bin ich gespannt, was mein „Chef“ sagt.

„Klar, sonst wär‘ er nicht dabei!“

Und schon liegt die Latte ziemlich weit oben. Kleckern verboten, überall Teppichboden. Also erstmal Abdecken. Abgeklebt dahingegen wird wohl nur zuhause. Der Profi braucht das scheinbar nicht. Probiere mich im Schlafzimmer, da bin ich allein. Unsere Kunden sitzen gemeinsam im Wohnzimmer, freuen sich auf frische weiße Wände und Teppiche ohe Flecken. Klappt ganz gut und ich steige die Karriereleiter hoch. Ich darf auch ins Wohnzimmer, der Kollege streicht hier schon. Der Herr des Hauses checkt derweil das Schlafzimmer.

„Der macht das ja doch ganz ordentlich.“

Doch? Was hat mein Kollege während meiner Schlafzimmersession erzählt?

„Aber sagen Sie mal, kenne ich Sie nicht irgendwoher?“

„Kann schon sein.“

„Haben Sie nicht unsere Mieterversammlung geleietet?“

„Genau!“

„Sie haben sich aber doch als Prokurist vorgestellt…hat man Sie strafversetzt?“

Nicht so ganz kann ich dann aufklären und das von Radio Paloma stimmungsvoll begleitete Gespräch nimmt langsam Fahrt auf.

„Sie kommen aber auch nicht von hier.“ Sie diesmal.

„Stimmt, aber woran merken Sie das denn?“

„Na an Ihrem Dialekt.“

Bitte woran??? Ich kipp‘ fast um. Jetzt gehe ich schon mehrere Jahrzehnte hochdeutsch durch die Welt und habe plötzlich einen Dialekt. Wo kommt der denn her? Ist da was in der Farbe? Ich fange mich.

„Meinen Dialekt? Was denn für ein Dialekt? Da bin ich ja mal gespannt, was Sie meinen wo ich wohl herkomme.“

„Ruhrpott!“

Treffer“ Glück gehabt. Die Farbdämpfe haben meine Stimmbänder offenbar doch nicht irgendwie auf bayrisch oder schwäbisch umgepolt. Ist mir denn das ein oder andere hömma, samma, hassema oder „Mitte Rolle oder mim‘ Pinsel?“ rausgerutscht?

„Stimmt!“ Sach ich für die Mieterin.

„Hab‘ Verwandte in Duisburg. Da höre ich das sofort.“

„Gezz is allet klaa. Da hammse ja ‚n Ohr für so wat. Ich komm‘ abba aus Gelsenkiierchen.“

Eigentlich Gelsenkirchen, hier in Wolfsburg aber gerne auch mal Gelsenkürchen. Hier isst man ja schließlich auch gerne Kürschen, geht schwümmen oder sitzt am Tüsch. Aber das ist ein anderes Thema…

Wir kommen langsam zum Ende und sind doch viel schneller als erwartet. Keine Kleckerei und meine Haare sind auch nicht grauer geworden. Also auf den ersten Blick jedenfalls.

Ich war wohl nicht sooo schlecht und dürfte sogar wiederkommen.

„Beste Grüße an die Verwandschaft im Ruhrgebiet.“

Kurze Pause, dann Haustüren im Hellwinkel lackieren. Eigentlich. Die sehen aus wie der Eiffelturm mit 120 Jahren Rostschutzfarbe. Gefühlte 23 Schichten Lack. Also Schleifpapier raus und los. Und schon kommt die nächste Kundin um die Ecke.

„Wer putzt mir denn meinen Rollator ab, wenn Sie hier so einen Dreck machen?“

„Das mache ich natürlich gern. Ich kann ihn aber auch kurz rausstellen.“

„Dann wird er geklaut!“

„Ich bin doch hier und pass‘ auf.“

„Ich kenn‘ Sie doch gar nicht.“

Mmh, da hat sie recht. So was hätte wohl geholfen (vermutlich…):

 

Hätte geholfen... vermutlich;-)

„Ist schon gut. Bin ja froh, dass die Türen gestrichen werden.“

„Okay. Soll ich Ihnen Ihre Einkäufe eben hochtragen.“

„Ich kenn‘ Sie doch gar nicht.“

Was soll ich da sagen?

„Werden die Türen denn mal anders gestrichen?“

„Nein, die stehen unter Denkmalschutz. Wir lackieren sie genau so wie sie waren.“

„Und wieso fragt man nicht die Mieter?“

„Das machen wir in der Regel, aber diese Türen stehen eben unter Denkmalschutz.“

„Die sehen schrecklich aus.“ Das stimmt.

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„Deshalb lackieren wir sie ja neu.“

„Ich meine die Farben. Die Farben sehen schrecklich aus.“

„Wie hätten Sie sie denn gerne?“

„Das sag‘ ich Ihnen doch nicht.“

„Und wieso nicht?“

„Ich kenn‘ Sie doch gar nicht.“

Ich erinner mich. Zwischenzeitlich kommt mein Kollege vom Nachbareingang und versorgt mich micht Lack.

„Ist das die Farbe für die Türen?“

„Genau.“

„Die sieht aber schön aus.“

Mmmpf… Mir fällt nicht mehr viel ein und der Kollege ruft zur Mittagspause.

Bis die Tage!

 


| Marketing | 20.05.2015 | 11:57 Uhr

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is‘… begeistert!

Monika Geier

Nach dem Wegwischen unzähliger Pfützen und Aufsammeln zahlreicher…na ja… ist nach rund drei Wochen Besserung in Sicht. Wir haben tatsächlich schon komplett unfallfreie Tage geschafft. Mittlerweile setzt sich Luna sogar schon häufiger an die Terrassentür, wenn sie muss. Manchmal aber auch nur weil sie will – also raus. So ganz klar ist es nicht immer. Aber lieber einmal mehr raus als einmal mehr geputzt. :-)

Wenn ich die kurze Zeit als Neu- und Ersthundebesitzer Revue passieren lasse, muss ich ehrlicherweise zugeben, dass die ersten Wochen ganz schön anstrengend waren. Anstrengender als ein Baby zu betreuen auf jeden Fall – das hat wenigstens eine Windel um. Aber bei einem Hund rennt man gefühlt die ganze Zeit hinterher, weil man nicht weiß, was das Tier vorhat. Der Tipp es reiche alle zwei Stunden vor die Tür zu gehen, hat bei uns nicht zugetroffen. Da ist auch schon mal nach nur zehn Minuten wieder eine kleine Pfütze aufgetaucht – vorzugsweise auf einer weichen Unterlage, wie Lunas frisch gewaschener Kuscheldecke oder unserem Teppich. Auch die super Idee eine Indoor-Trainingswiese zu nutzen, hat nicht gefruchtet. Statt dort ihr Geschäft zu verrichten, kuschelt sie lieber auf dem Kunstrasen und oder schleppt sich ihr Futter dorthin…

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Aber zumindest die Nächte waren halbwegs ruhig. Luna hat von Anfang an in einer Transportbox neben unserem Bett geschlafen, so dass ich gleich gehört habe, wenn sie unruhig wurde. Die ersten beiden Nächte bin ich jeweils einmal aufgestanden, um sie rauszulassen. Aber seitdem schläft sie fast immer durch. Der Tipp mit der Box war wirklich Gold wert. Ansonsten würde ich wahrscheinlich jetzt noch unruhig schlafen und immer lauschen, ob alles in Ordnung ist.

Bleibt als nächste Aufgabe „nur“ noch die Erziehung. Da bin ich schon sehr gespannt, wie das klappt. „Sitz“ war einfach, aber „Komm“ und „Fuß“ wird da wohl eine andere Hausnummer. Aber es hat ja auch keiner behauptet, dass es einfach werden würde…


| 16.04.2015 | 10:26 Uhr

Allgemein, Azubis : Der Weg zum Glück

Azubis

Werk-Stadt-Schloss-Projekt vom 16.03. – 20.03.2015

Auch dieses Jahr haben sechs Azubis an dem Projekt Werk-Stadt-Schloss teilgenommen. Unter anderem waren auch Azubis von VW, Schnellecke und der Stadt Wolfsburg da. In der Woche vom 16.03. – 20.03.2015 beschäftigten wir uns mit dem Thema „G

lück“. Viele waren am Anfang erst mal skeptisch. Auch wir, die Neuländer, fragten uns, wie man aus dem Thema „Glück“ eine Geschichte machen kann.

Damit wir nicht ganz ins kalte Wasser geschmissen werden, haben wir den ersten Tag ein Daumenkino zum Thema unserer Wahl erstellen dürfen und uns wurden verschiedene Techniken gezeigt und vorgestellt, wie man einen Trickfilm erstellen/animieren kann. Unsere Hauptaufgabe war, einen Trickfilm zu erstellen. Zur kreativen Unterstützung hatten wir zwei Künstler aus Halle vor Ort.

Von der Erstellung des Storyboards bis zur Verwirklichung und Animation des Filmes waren unsere Gehirnzellen gefragt. Wir dachten: „Kann ja nicht so schwer sein“ – doch dies änderte sich schnell.

Um uns Anregungen zum Thema „Glück“ zu geben, stellte uns ein Referent „Glück“ vor, welche Auswirkungen das Wort auf den menschlichen Körper hat. So kam dann auch uns ein Gedankenblitz und eine Story nahm seinen Lauf!

Wir fingen an Kulissen, Figuren und Requisiten zu bauen. Da wir für eine Sekunde Film mindestens 12 Bilder machen mussten, brauchten wir einen Haufen Szenen, die wir animiert und fotografiert haben. Es entstanden über 600 Bilder! Unsere Story handelt vom Wohnungsbau zur großen Liebe“.

Seid ihr nun auch so gespannt wie wir auf unseren fertigen Film? Dann kommt am 16.04.2015 um 17:00 Uhr zur Prämiere in der Bürgerhalle im Wolfsburger Rathaus A.

Wir hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß in dieser Woche und konnten unserer Kreativität mal vollkommen freien Lauf lassen.

Wir freuen uns auf euch, euer Feedback und wünschen euch viel Spaß beim Anschauen. Zudem sind wir nun schon gespannt auf das Ergebnis des nächsten Jahres.

 

 


| Marketing | 15.04.2015 | 10:01 Uhr
Hund

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is…im Nestbauwahn!

Monika Geier

Ich komme mir fast vor wie während meiner Schwangerschaft. Dass man gegen Ende der freudigen Erwartung beginnt das Kinderzimmer herzurichten und lauter unnützen Tüddelkram zu kaufen (den das Kind die nächsten drei Jahre noch gar nicht gebrauchen kann) ist mir ja nichts Neues. Dass das gleiche Phänomen auch bei tierischem Zuwachs auftreten würde, damit habe ich nicht gerechnet.

Nachdem wir so alles Grundsätzliche angeschafft hatten, war immer noch so viel Zeit über bis die Sachen benutzt werden. Und mir kommen ständig neue Ideen, was so ein Hund noch gebrauchen könnte. Gekoppelt mit meinem Handarbeitstrieb endet das in ziemlich vielen Spielzeugen für Luna. YouTube ist da auch nicht wirklich eine Hilfe. Die Seite bringt einen nur auf noch mehr neue Ideen. Na ja, so ein Hund macht ja bestimmt auch mal was kaputt. :-)

Somit ist die Spielzeugkiste randvoll gefüllt und unsere Kleine kann einziehen. Es wird spannend, ob sie die Sachen überhaupt interessieren. Wahrscheinlich grenzt das dann schon an Reizüberflutung. – Wenn nicht, bekommen meine Nichten und Neffen in nächster Zeit ganz tolle Geschenke. So ein 20ig-Jähriger wird sich schon über einen Quietsche-Kuschelhund freuen, oder nicht…???

 

 


| Marketing | 01.04.2015 | 10:22 Uhr

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is’… auf den Hund gekommen.

Monika Geier

Zehn Jahre hat unsere Tochter unermüdlich darum gefleht und gebettelt einen Hund zu bekommen. Nach unzähligen unglücklichen Weihnachtsfesten und Geburtstagen, bei denen wieder kein Hund unter den Geschenken war, hat sie – ich weiß bis heute nicht wie – ihren Vater von der Notwendigkeit eines Hundes überzeugen können. Ich stand dem Thema immer neutral gegenüber, von daher kann ich mit dieser Entwicklung gut leben. Nachdem die „Urlaubsvertretung“ gesichert war, hat unsere Tochter Mitte November endlich die lang ersehnte Zusage bekommen. Es wurde ein Vertrag ausgehandelt, der zahlreiche Pflichten und Regeln als Voraussetzung für den tierischen Zuwachs beinhaltet, und dann begann die Planung.

Kurz vor dieser Entscheidung waren wir im Wolfsburger Tierheim. Wir wollten klären, ob die Möglichkeit besteht sich dort ehrenamtlich zu engagieren. Der Hintergedanke war: So decken wir den Hundebedarf unserer Tochter! Da sie das erforderliche Alter von 18 Jahren noch lange nicht erreicht hat, fiel diese sozial engagierte – und für uns potentiell vorteilhafte – Möglichkeit weg. Allerdings war nach diesem Besuch die Frage geklärt, ob für uns ein Hund aus dem Tierheim eine Alternative ist. Zum Zeitpunkt unseres Besuches waren dort nur angsteinflößende, große Hunde mit denen wir unser Zuhause ganz sicher nicht teilen möchten. Das tut mir für die Tiere zwar leid, aber als absolute Hundeanfänger wären wir mit solchen Charakteren ganz sicher überfordert.

Also wurde nach der passenden Hunderasse recherchiert. Klein sollte er sein, familientauglich und pflegeleicht. Für uns scheinbar perfekt schien die Hunderasse „Havaneser“. Nach weiterer Recherchearbeit haben wir eine Züchterin hier in der Umgebung gefunden. Dort durften wir gleich einmal vorbeischauen, obwohl sie zu dem Zeitpunkt keine Welpen hatte. So lernten wir die Züchterin kennen, konnten uns ein Bild von der Rasse machen und tausend Anfängerfragen stellen. Da die Rasse wirklich einfach nur liebenswert ist und wir ein gutes Gefühl bei der Züchterin hatten, haben wir uns für den nächsten Wurf angemeldet. Anfang Februar war es dann so weit und die kleinen Hundebabys haben das Licht der Welt erblickt. Da wir schon so früh angefragt hatten, durfte meine Tochter sich als Erste einen Welpen aussuchen. Seitdem besuchen wir jede Woche unser künftiges Familienmitglied. Ende April zieht die kleine Luna endlich bei uns ein. Wir sind gespannt, was da so alles auf uns zukommt. Sie wird unser Familienleben mit Sicherheit ganz schön auf den Kopf stellen. Sollte es etwas zum Schmunzeln geben, werde ich hier darüber berichten…


| 02.03.2015 | 10:11 Uhr

Allgemein : Mit Kollegen bei den Kunden oder „Meine Tage an der Front“ – Teil 1: Die Vorbereitung

Neuland

Jetzt bin ich gute drei Jahre Neuländer und habe mich – aufgabengemäß – hauptsächlich um Planungen, Projektentwicklungen, Strategien, Prozesse, Aufbauorganisationen, Verbesserungen (neudeutsch: Change) und alles Mögliche gekümmert was man als Bereichsleiter eben so machen muss.

Der direkte Kontakt zum Kunden bleibt dabei leider meistens auf der Strecke. Genau wie der echte Arbeitsalltag der Kolleginnen und Kollegen im Bauhof, deren Chef ich ja bin. Nicht gut! Eigentlich sollte ich doch wissen, was vor Ort so läuft. Das wollte ich ändern.

Also der Entschluss: Hospitation in allen Gewerken. Ich also als Praktikant, als Gastarbeiter. Bei Allen angekündigt … und erst mal meiner Assistentin Kopfschmerzen bereitet.

„Wie einen ganzen Tag nicht da? Wie soll das gehen? Der Kalender ist voll! Da muss ich ja alles verschieben!? In allen Gewerken? Immer ein Tag? Ich geh‘ gleich nach Hause!“

Auch die Kollegen im Bauhof waren begeistert. Manche machten sich direkt Sorgen um mich: „Ein ganzer Tag? Das müssen Sie doch nicht machen, das halten Sie gar nicht durch. Machen Sie da mal lieber nur bis mittags.“ oder „So richtig mit anpacken? Haben Sie überhaupt Sicherheitsschuhe? Nicht, dass Sie da nur im Weg rumstehen.“ oder „Jetzt im Winter? Kann ganz schön kalt werden“ (das war natürlich der Kollege aus dem Gartenbau). Einer glaubte wohl, Bereichsleiter fangen so gegen mittags an: „Im Ernst? Sie wissen schon, dass es bei uns pünktlich um halb 7 losgeht?“.

Andere wiederum machten sich große Sorgen um ihre Mitarbeiter: „Ich kann Sie doch nicht den ganzen Tag mit einem Gesellen durch die Gegend fahren lassen. Das hält der nicht durch.“

Na super! Da habe ich ja scheinbar eine richtig tolle Idee gehabt. So langsam kam meine Absicht, hinter die Kulissen zu schauen, aber doch richtig an und echte Vorfreude gab es auch. „Da suche ich mir ein paar richtig schöne Aufträge für Sie raus“ versprach mir vielversprechend der Sanitärmeister. Ich hatte direkt Kopfkino. Der Gärtnermeister lockte mit endlosen Quadratmetern Laubarbeiten. Laub? Moment! Also ich mache ja praktisch alles Handwerkliche auch zuhause. Wenn es aber eins gibt, was ich absolut nicht gerne mache, dann ist das Laubfegen. Da stehen nämlich 5 ausgewachsene Linden, eine gigantische Blutbuche und eine stattliche Säuleneiche – auf Nachbargrundstücken. Und die schmeißen all ihre Pracht auf unsere Einfahrt, in  den Vorgarten, auf den Rasen, die Terrasse, in die Regenrinnen und in die Hecken. Die Linden machen das sogar das ganze Jahr über mit irgendwelchen botanischen Abscheulichkeiten. Also Laub? Bitte nicht! Jetzt kommt die zwischenzeitlich abgekühlte Assistentin wieder ins Spiel. „Die Gärtner habe ich auf das Frühjahr gelegt. Sonst war nix frei.“ Ja, nee, is klar 😉 Aber schönen Dank! Glück gehabt, läuft doch.

Aber war da nicht noch was mit Sicherheitsschuhen? Und in Jeans und T-Shirt ist ja auch irgendwie doof. Unsere Handwerker sind eben erster Ansprechpartner der Kunden vor Ort und werden entsprechend auch mit vernünftiger Arbeitskleidung ausgestattet. Mit Logo und Namen. Das gehört für uns zum guten Ton. Also Katalog schnappen und Hose, Jacke, Polo und Schuhe bestellen. Aber in welcher Farbe? Maler tragen weiß, Tischler beige, Gärtner grün, Sanitär, Heizung und Elektro blau. Also NEULANDrot damit die Gärtner mich im Gebüsch auch nicht übersehen? Damit ich den Elektrikern im stromlosen Keller entgegenleuchte? Wahrscheinlich sinnvoll, fühlte sich aber irgendwie nicht gut an. Die Wahl fiel nach Stylingberatung durch drei Kolleginnen auf neutrales Schwarz und eine weiße Hose mit Polo für die Malerarbeiten. Klamotten kamen dann. Anzug aus und Anprobe im Büro. War okay und die Spannung stieg. „Na dann kommen Sie aber erstmal bei uns vorbei. Wir wollen Sie ja auch mal im Arbeitszeug sehen.“ Die logische Forderung einer Kollegin aus dem Neubau.

Und dann ging’s los! Erstes Gewerk: Elektroniker. Und vorab die echte Fürsorge der Meister (war ja schon angekündigt): „Sie fahren dann morgens mit dem ersten Kollegen und nachmittags mit einem zweiten.“ Ich bin einem Mitarbeiter allein scheinbar wirklich nicht ganztägig zuzumuten. Muss doch noch mal ein ehrliches Feedback bei denen einholen, die es ganztags mit mir aushalten müssen…

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Was mich da erwartete und wie es in den Gewerken Maler (siehe Selfie als kleiner Vorgeschmack) und Heizungsbauer so weiterging? Teil 2 folgt!

Bis die Tage!


| 23.02.2015 | 10:58 Uhr

Allgemein, Mieterfahrten : Leipzig ist beeindruckend!

Mieterfahrt

Mit zwei Reisebussen gingen wir zeitversetzt bei winterlichen Temperaturen mit Fuhrmann-Reisen auf Tour. Nach 3 Stunden bequemer Busfahrt, versorgt mit Lunchpaket und Kaffee, erreichten wir unser Ziel: LEIPZIG

Als erstes stand ein Besuch beim MDR (Studiotour und media city) auf der Agenda. Unter fachkundiger Führung starteten wir unseren Rundgang auf dem Gelände der MDR Zentrale (ursprünglich ein alter Schlachthof) mit einem Informationsfilm über den MDR. Danach konnten die Besucher einen Blick in die Studios werfen: Nachrichtensendung „MDR aktuell“, „Brisant“ und „MDR um 4″. Es folgte eine Fahrt mit dem gläsernen Aufzug in die 13. Etage, von der man eine tolle Panoramaaussicht auf Leipzig hatte. Anschließend besuchten wir die „media city“ wo die beliebte Arztserie „In aller Freundschaft“ gedreht wird. Durch die Ausstellung mit vielen Fotos, Requisiten und Filmmaterial bekamen wir einen Eindruck vom Drehalltag. In der Erwartung den einen oder anderen Schauspieler vor die Linse zu bekommen setzten wir unseren Rundgang fort. Leider wurde während unseres Besuchs gerade nicht in den Studios gedreht. Dafür konnten wir uns Dank einer „grünen Wand“ mit unseren Lieblingsschauspielern ein Foto z.B. im Arztkittel als Andenken mit nach Hause nehmen. Ebenso schauten wir auch in die Werkstätten. Und ganz wichtig, vor allem für die Damen unter uns: In den Kostüm-Fundus! Einige mussten, um die Führung fortsetzen zu können, unter den Kleiderständern wieder hervorgeholt werden.

Was passiert mit den Kostümen? Nach Aussortierung können diese von den Mitarbeitern erworben werden. Von dem Erlös werden neue Kostüme angeschafft. Einige von uns erhaschten im Souveniershop noch einige Kleidungsstücke für ihren Kostüm-Fundus zu Hause.

Zum Abschluss schlüpften einige Teilnehmer in die Rolle eines Nachrichtensprechers, um die Nachrichten für MDR aktuell zu sprechen und die Aufzeichnung als Andenken auf CD zu erwerben.

Es folgte ein sehr schmackhafter Mittagstisch in Auerbachs Keller in der Mädler Passage (bekannt aus Goethes Faust soll Dr. Faustus 1525 aus dem Weinkeller geritten sein).

Gut gestärkt brachen wir zur Stadtrundfahrt durch Leipzig auf. Begleitet hat uns Frau Graf, ein Leipziger Urgestein und Fremdenführerin ihres Zeichens. In Leipzig leben ca. 500.000 Einwohner, davon 30.000 Studenten. Ein kurzer Stopp vor dem bekannten Völkerschlachtdenkmal (erbaut im Jahre 1813) durfte natürlich dabei nicht fehlen. Trotz heftigen Schneesturms stiegen einige Mieter aus dem Bus aus und betrachteten das 91 m hohe Denkmal. Wir ersparten uns allerdings den Aufstieg über 364 Stufen!

Weiterhin kamen wir an wunderschönen Gründerzeitvillen vorbei, in denen u. a. Friedrich Schiller und Dr. Oetker wohnten. Bemerkenswert für uns Neuländer: 30.000 Wohnungen befinden sich im Leerstand! Der Mietpreis beträgt 5,- bis 6.-Euro/m², im besten Viertel, in Gohlis, um die 10,- Euro/m².

Der Höhepunkt – im wahrsten Sinnes des Wortes – nämlich 124 m hoch im Panorama Tower (sieht aus wie ein aufgeschlagenes Buch) – tranken wir ganz gemütlich Kaffee und genossen bei frischgebackenem Apfel-Quark-Kuchen mit Sahne den Blick auf Leipzig. Danach traten wir den Heimweg an.

Fazit:
Die Stadt Leipzig ist total beeindruckend. So abwechslungsreich, sei es durch den Städtebau, die Wissenschaft und Bildung/Forschung und etliche Fakultäten. Es war rundherum ein gelungener Tag. Die Mieter waren sehr zufrieden und total begeistert und schauen der nächsten Mieterfahrt schon gespannt entgegen. Das Organisationsteam aus Jeannine Görlitz, Yvonne Zöfel,  Beate Koch und Christiane Stradtmann hatte viel Spaß und hat den Tag mit den Mietern genossen.