NEULAND-Blog

Hallo! Schön, dass wir unsere Leser an dieser Stelle begrüßen dürfen. Hier finden sich aktuelle Infos aus unserem Unternehmen sowie Interessantes und Wissenswertes rund um die Themen „Leben in Wolfsburg“ und „Wohnen bei der NEULAND“. Jede/-r Interessierte ist herzlich eingeladen, unsere Blog-Beiträge zu lesen, zu kommentieren und mit uns zu diskutieren – wir freuen uns auf konstruktive Kritik sowie verschiedenste Sichtweisen und Meinungen!

Kategorie-Archiv: Zuhause is‘

| Marketing | 20.05.2015 | 11:57 Uhr

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is‘… begeistert!

Monika Geier

Nach dem Wegwischen unzähliger Pfützen und Aufsammeln zahlreicher…na ja… ist nach rund drei Wochen Besserung in Sicht. Wir haben tatsächlich schon komplett unfallfreie Tage geschafft. Mittlerweile setzt sich Luna sogar schon häufiger an die Terrassentür, wenn sie muss. Manchmal aber auch nur weil sie will – also raus. So ganz klar ist es nicht immer. Aber lieber einmal mehr raus als einmal mehr geputzt. :-)

Wenn ich die kurze Zeit als Neu- und Ersthundebesitzer Revue passieren lasse, muss ich ehrlicherweise zugeben, dass die ersten Wochen ganz schön anstrengend waren. Anstrengender als ein Baby zu betreuen auf jeden Fall – das hat wenigstens eine Windel um. Aber bei einem Hund rennt man gefühlt die ganze Zeit hinterher, weil man nicht weiß, was das Tier vorhat. Der Tipp es reiche alle zwei Stunden vor die Tür zu gehen, hat bei uns nicht zugetroffen. Da ist auch schon mal nach nur zehn Minuten wieder eine kleine Pfütze aufgetaucht – vorzugsweise auf einer weichen Unterlage, wie Lunas frisch gewaschener Kuscheldecke oder unserem Teppich. Auch die super Idee eine Indoor-Trainingswiese zu nutzen, hat nicht gefruchtet. Statt dort ihr Geschäft zu verrichten, kuschelt sie lieber auf dem Kunstrasen und oder schleppt sich ihr Futter dorthin…

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Aber zumindest die Nächte waren halbwegs ruhig. Luna hat von Anfang an in einer Transportbox neben unserem Bett geschlafen, so dass ich gleich gehört habe, wenn sie unruhig wurde. Die ersten beiden Nächte bin ich jeweils einmal aufgestanden, um sie rauszulassen. Aber seitdem schläft sie fast immer durch. Der Tipp mit der Box war wirklich Gold wert. Ansonsten würde ich wahrscheinlich jetzt noch unruhig schlafen und immer lauschen, ob alles in Ordnung ist.

Bleibt als nächste Aufgabe „nur“ noch die Erziehung. Da bin ich schon sehr gespannt, wie das klappt. „Sitz“ war einfach, aber „Komm“ und „Fuß“ wird da wohl eine andere Hausnummer. Aber es hat ja auch keiner behauptet, dass es einfach werden würde…


| Marketing | 15.04.2015 | 10:01 Uhr
Hund

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is…im Nestbauwahn!

Monika Geier

Ich komme mir fast vor wie während meiner Schwangerschaft. Dass man gegen Ende der freudigen Erwartung beginnt das Kinderzimmer herzurichten und lauter unnützen Tüddelkram zu kaufen (den das Kind die nächsten drei Jahre noch gar nicht gebrauchen kann) ist mir ja nichts Neues. Dass das gleiche Phänomen auch bei tierischem Zuwachs auftreten würde, damit habe ich nicht gerechnet.

Nachdem wir so alles Grundsätzliche angeschafft hatten, war immer noch so viel Zeit über bis die Sachen benutzt werden. Und mir kommen ständig neue Ideen, was so ein Hund noch gebrauchen könnte. Gekoppelt mit meinem Handarbeitstrieb endet das in ziemlich vielen Spielzeugen für Luna. YouTube ist da auch nicht wirklich eine Hilfe. Die Seite bringt einen nur auf noch mehr neue Ideen. Na ja, so ein Hund macht ja bestimmt auch mal was kaputt. :-)

Somit ist die Spielzeugkiste randvoll gefüllt und unsere Kleine kann einziehen. Es wird spannend, ob sie die Sachen überhaupt interessieren. Wahrscheinlich grenzt das dann schon an Reizüberflutung. – Wenn nicht, bekommen meine Nichten und Neffen in nächster Zeit ganz tolle Geschenke. So ein 20ig-Jähriger wird sich schon über einen Quietsche-Kuschelhund freuen, oder nicht…???

 

 


| Marketing | 01.04.2015 | 10:22 Uhr

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is’… auf den Hund gekommen.

Monika Geier

Zehn Jahre hat unsere Tochter unermüdlich darum gefleht und gebettelt einen Hund zu bekommen. Nach unzähligen unglücklichen Weihnachtsfesten und Geburtstagen, bei denen wieder kein Hund unter den Geschenken war, hat sie – ich weiß bis heute nicht wie – ihren Vater von der Notwendigkeit eines Hundes überzeugen können. Ich stand dem Thema immer neutral gegenüber, von daher kann ich mit dieser Entwicklung gut leben. Nachdem die „Urlaubsvertretung“ gesichert war, hat unsere Tochter Mitte November endlich die lang ersehnte Zusage bekommen. Es wurde ein Vertrag ausgehandelt, der zahlreiche Pflichten und Regeln als Voraussetzung für den tierischen Zuwachs beinhaltet, und dann begann die Planung.

Kurz vor dieser Entscheidung waren wir im Wolfsburger Tierheim. Wir wollten klären, ob die Möglichkeit besteht sich dort ehrenamtlich zu engagieren. Der Hintergedanke war: So decken wir den Hundebedarf unserer Tochter! Da sie das erforderliche Alter von 18 Jahren noch lange nicht erreicht hat, fiel diese sozial engagierte – und für uns potentiell vorteilhafte – Möglichkeit weg. Allerdings war nach diesem Besuch die Frage geklärt, ob für uns ein Hund aus dem Tierheim eine Alternative ist. Zum Zeitpunkt unseres Besuches waren dort nur angsteinflößende, große Hunde mit denen wir unser Zuhause ganz sicher nicht teilen möchten. Das tut mir für die Tiere zwar leid, aber als absolute Hundeanfänger wären wir mit solchen Charakteren ganz sicher überfordert.

Also wurde nach der passenden Hunderasse recherchiert. Klein sollte er sein, familientauglich und pflegeleicht. Für uns scheinbar perfekt schien die Hunderasse „Havaneser“. Nach weiterer Recherchearbeit haben wir eine Züchterin hier in der Umgebung gefunden. Dort durften wir gleich einmal vorbeischauen, obwohl sie zu dem Zeitpunkt keine Welpen hatte. So lernten wir die Züchterin kennen, konnten uns ein Bild von der Rasse machen und tausend Anfängerfragen stellen. Da die Rasse wirklich einfach nur liebenswert ist und wir ein gutes Gefühl bei der Züchterin hatten, haben wir uns für den nächsten Wurf angemeldet. Anfang Februar war es dann so weit und die kleinen Hundebabys haben das Licht der Welt erblickt. Da wir schon so früh angefragt hatten, durfte meine Tochter sich als Erste einen Welpen aussuchen. Seitdem besuchen wir jede Woche unser künftiges Familienmitglied. Ende April zieht die kleine Luna endlich bei uns ein. Wir sind gespannt, was da so alles auf uns zukommt. Sie wird unser Familienleben mit Sicherheit ganz schön auf den Kopf stellen. Sollte es etwas zum Schmunzeln geben, werde ich hier darüber berichten…


| Marketing | 12.06.2014 | 15:19 Uhr

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is’… schwarz-rot-gold?

Monika Geier

Es ist schon ein Phänomen. Ich bin im normalen Leben komplett fußball-desinteressiert. Es ist schon viel wenn ich weiß, ob sich der VfL im oberen oder unteren Bereich der Bundesligatabelle befindet. Doch sobald die ersten Gimmicks in Nationalfarben in den Supermärkten auftauchen, packt auch mich eine ungewisse Vorfreude. Das ist fast wie mit den Lebkuchen im August. Mit jedem Pkw, der liebevoll mit Außenspielverkleidungen und Fähnchen dekoriert wurde, verstärkt sich das Gefühl. Schon komisch, warum einen diese Begeisterung für eine Sportart packt, die einen im Normalfall gar nicht interessiert. Wobei – eigentlich ist es ja gar nicht das Fußballspiel an sich, sondern viel mehr die Party, die Chips und das Bier, die irgendwie dazugehören. Dazu kommt das Gemeinschaftsgefühl und der Stolz auf den Erfolg des eigenen Landes. Und das, obwohl man gar nichts dazu beiträgt. Man macht es sich gemütlich und freut sich, wenn andere erfolgreich sind.

Damit wir auch sehen können, wie ihr euch freut und eure Mannschaft anfeuert, gibt es unser WM-Gewinnspiel. Einfach Foto von euch beim Fußballschauen machen und während der Aktionsdauer auf unserer Facebookseite posten. Wenn euer Foto die meisten Likes bekommt, könnt ihr die Gemeinschaft mit euren Freunden im Biergarten des Hallenbads feiern – und das auch noch nach Ende der Fußball-WM. Vielleicht könnt ihr die Freude und die Begeisterung dieser Zeit ja dadurch etwas verlängern.

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß. Möge die beste Mannschaft gewinnen!

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| Marketing | 17.02.2014 | 09:25 Uhr

Allgemein, Zuhause is' : Zuhause is‘ gemütlich…

Monika Geier

 

Das Schöne am Winter, mal von blauem Himmel bei frostigen Temperaturen und Schnee abgesehen, ist aus meiner Sicht auch die eher schmuddelige Variante des Wetters. Denn genau an diesen Tagen fällt es mir besonders leicht faul zu sein. Mit fünf Decken auf dem Sofa oder mit einer Tasse heißem Tee im Sessel.

Die Winterzeit ist für mich daher die Zeit, in der genügend Muße bleibt, um kreativ zu werden. Häkeln, Stricken, Basteln, massenweise Möglichkeiten – genau genommen schon fast zu viele. Mir kommen am laufenden Band neue Projektideen, für die ich mir auch gleich die nötigen Materialien beschaffe. Ich will ja gleich loslegen können. Das Problem dabei ist dann, dass ich mit dem Ausführen nicht so recht hinterher komme. So quillt die Wollkiste langsam über, Stoffe warten darauf vernäht zu werden. Von dem Stickrahmen, der noch nie bespannt wurde, gar nicht erst zu reden. Zudem drängeln Besteller auf Auslieferung der versprochenen Stücke. Da droht aus meinem entspannten Kreativsein langsam Stress zu werden. Wage Erinnerungen an meine Mutter, die hin und wieder halbfertige Kinderstrickjacken oder Norwegerpullis aus dem Schrank zaubert, nur um zu erklären für wen das gute Stück gedacht war, drängen sich in mein Bewusstsein. Ähnlichkeiten mit meiner Mutter? Auf keinen Fall! Ich bringe meine Projekte alle zu Ende – bald – demnächst…

Dann darf nur der Frühling nicht zu schnell kommen, denn dann halte ich es Drinnen nicht mehr aus. Das lässt mein Gewissen nicht zu. An einem Tag mit schönem Wetter nicht raus zu gehen und aktiv zu sein fühlt sich für mich nach Verschwendung an. Da wird es dann schon schwer, länger als eine halbe Stunde in der Sonne zu liegen. Spätestens dann streift mein Auge garantiert versehentlich einen Unkrautstängel zwischen den Blumen oder eine Pflanze muss unbedingt vor dem Verdursten gerettet werden.

Sollte ich jemals in den Genuss des Rentnerdaseins kommen, wird aber alles anders. Dann ist morgens der Garten dran und danach habe ich schier unendlich Zeit meine Projekte zu beenden. Vielleicht habe ich dann ja ein paar Enkel, die sich darüber freuen. Wenn nicht, erzähle ich meinen Kindern für wen die Sachen eigentlich gedacht waren…

   Strickmütze