22.06.2017

Tag der offenen Tür fand im Aktiv-Treff statt

Der Paritätische und die NEULAND luden in die Nordstadt ein

Der Tag der offenen Tür im Aktiv-Treff der Nordstadt war mit rund 150 Besuchern gut besucht und die Aktionen wurden durchweg angenommen. So positiv fiel das Fazit von Paritätischem Kreisverband Wolfsburg und der NEULAND Wohnungsgesellschaft mbH aus, die in Kooperation den Treff betreiben.

Lebendige und gut funktionierende Nachbarschaften werden durch Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten geprägt und schaffen so Vertrauen. Damit wird das soziale Netzwerk des Einzelnen ausgebaut und das Quartier gestärkt. Ziel ist es, möglichst lange selbstbestimmt in allen Lebensphasen in seinen eigenen vier Wänden leben zu können. Die NEULAND sorgt seit Jahren dafür, dass es Nachbarschaftstreffs und Orte für diese Begegnungen gibt. Immacolata Glosemeyer, die hier eine Doppelfunktion als Ortsbürgermeisterin der Nordstadt und Aufsichtsratsvorsitzende der NEULAND hat, ist die Förderung der Gemeinschaft ein wichtiges Anliegen: „Wir engagieren uns für ein besseres Miteinander in den Quartieren, aber auch in ganzen Stadtteilen. Damit beugen wir Vereinsamung vor und stärken den Zusammenhalt. Hier kümmern sich die Nachbarn häufig noch umeinander und das werden wir selbstverständlich weiterhin unterstützen und ausbauen.“

Christine Köhler-Riebau vom Paritätischen pflichtet bei: „Mit unserem Aktiv-Treff gelingt es uns, ratsuchende Bürger in der Nordstadt über Hilfemöglichkeiten zu informieren. Außerdem bieten wir ihnen viele Aktivitäten, Unterhaltung und gesellige Angebote an.“

Antonio Zanfino, stellvertretender Ortsbürgermeister der Nordstadt, begrüßte die Gäste im Aktiv-Treff und sprach auch ein großes Lob an die Haupt- und Ehrenamtlichen aus: „Ohne Sie wären diese Orte entweder sehr trostlos oder gar nicht vorhanden. Sie sorgen dafür, dass die Gesellschaft am Laufen gehalten wird.“ So warb er auch darum, dass sich Interessierte jederzeit melden könnten, wenn sie helfen wollen: „Sprechen Sie die Damen im Aktiv-Treff einfach an – es gibt vieles zu tun und vielleicht haben Sie ja auch eigene Ideen, mit denen Sie sich einbringen können.“

Die Angebote am Tag der offenen Tür sprachen Anwohner aller Altersklassen an und reichten von Hüpfburg und Kinderschminken bis hin zu Kulinarischem. In einem so genannten Wordcafé wurde der Dialog gesucht. Hier konnte diskutiert werden, welche Angebote und Services zukünftig angeboten werden sollten – und auch beispielsweise zu welchen Preisen. „Gestalten die Anwohner ihren Treff mit, ist natürlich auch die Akzeptanz höher“, freut sich Manuela Eltner, Geschäftsstellenleiterin der Nordstadt, über den regen Austausch. „Anhand der Gespräche werden nun die Angebote überarbeitet und verfeinert.“