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Quartett mit Aha-Effekt

6.12.2019

Graupen galten früher oft als nicht immer geliebte sättigende Suppeneinlage. Dabei können sie auch heute noch, etwa wie in unserer Nachspeise, für eine leckere Überraschung sorgen.

Graupen werden aus Gerste, eines der ältesten angebauten Getreiden überhaupt, hergestellt. Sie traten das erste Mal im 17. Jahrhundert in Erscheinung. Der Name der Körnchen hat vermutlich seinen Ursprung im Slawischen: „Krupa“ bedeutet so viel wie Grütze. Heute gehören Graupen in zahlreichen Ländern zu den Grundnahrungsmitteln. In sogenannten Graupenmühlen werden Gerstenkörner enthülst, entspelzt, geschält und poliert. So entsteht ihre rundlich-längliche Form.

 

Zutaten für 4 Personen

Schweinebraten | Grünkohl | Steckrübe

800 g Schweineschulter Preiselbeeren
Mandeln, gehobelt
6 Schalotten
1 EL Tomatenmark
1 Flasche Malzbier
Salz, Pfeffer, Thymian, Knoblauch

500 g Grünkohl (geputzt und gewaschen)

1 kleine Steckrübe
80 g Butter


Den Braten mit Salz und Pfeffer würzen und von allen Seiten gut anbraten. Schalotten schälen, halbieren und mit dem Tomatenmark, Thymian und Knoblauch zum Braten geben. Tomatenmark etwas rösten und mit etwas Malzbier ablöschen. Den Braten bei 160 °C für etwa 40 Minuten in den Ofen geben. Für die Soße nach dem
Garen das restliche Malzbier zugeben und 20 Minuten köcheln. Soße passieren, mit etwas Stärke binden und abschmecken.

Den Grünkohl grob hacken, in Butter anschwitzen, etwas Wasser zugeben. 10 Minuten garen und abschmecken.

Die Steckrübe schälen, in grobe Stifte schneiden, in Butter anschwitzen, in etwas Wasser garen und abschmecken.

 

Maronenknödel

500 g mehlig kochende Kartoffeln
1 EL Butter
1 EL Gries
100 g Mehl
2 Eigelb
300 g Maronen, gekocht
100 g Sahne

zusätzlich:

1 Apfel
Mandelblättchen
Preiselbeersoße


Für die Maronenknödel die Kartoffeln waschen, mit Schale kochen und anschließend im Ofen bei 120 °C ca. 10 bis 15 Minuten ausdampfen lassen. Pellen und mit einer Kartoffelpresse zerdrücken. Butter, Grieß, Mehl und Eigelb zugeben, leicht salzen und zu einem Teig vermen­gen, diesen eine halbe Stunde ruhen lassen. Die gekoch­ten Maronen klein hacken und mit der Sahne 15 Minuten köcheln. Die Maronenmasse in den Teig einschlagen und Knödel formen. Die Knödel in Salzwasser köcheln, bis sie oben schwimmen, anschließend in etwas Bröselbutter schwenken.

Den Apfel schälen, in Spalten schneiden und kurz in Butter schwenken. Mandeln leicht rösten. Den Braten aufschneiden, mit Gemüse und Knödel anrichten, Soße zugeben und mit Apfel, Mandeln und Preiselbeeren garnieren.

 

Graupenpudding mit Himbeersahne

Zutaten für 4 Personen

250 g Perlgraupen
600 ml Milch
170 g Zucker
1 Vanilleschote
1 EL Mehl
Butter, Brösel
250 ml Sahne
250 g Himbeeren
4 Eier

Die Graupen mit Milch, Zucker und der ausgekratzten Vanilleschote etwa 40 Minuten köcheln. Die Masse etwas auskühlen lassen, Eier trennen, vier Eigelb zugeben, die Masse ganz runterkühlen lassen und das Mehl einsieben. Das Eiklar steif schlagen und unterheben. Backformen ausbuttern, Brösel einstreuen und die Masse einfüllen. Den Pudding im Wasserbad bei 180 °C etwa 40 Minuten backen. Die Himbeeren und den Zucker mit einer Gabel zerdrücken, Sahne steif schlagen und unterheben. Den Pudding mit der 2 Himbeersahne servieren.