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Ideen für die Raumgestaltung

Mit Moodboards zur richtigen Atmosphäre

Möchten Sie Ihre Wohnung neu gestalten? Hilfreich ist ein Moodboard, also eine Material-Collage. Sie besteht beispielsweise aus einem großen Kartonbogen, auf dem Möbelabbildungen, Stoff-, Tapeten-, Farb-, Holz- und Teppichmuster kombiniert werden. So bekommen Sie ein Gefühl für die Atmosphäre, die Ihr Raum später ausstrahlen soll. Hier drei Beispiele:

Wohnen mit Farbe

Farben sorgen für Atmosphäre. Unsere Deko-Expertin Andrea Müller bevorzugt das wohltuende und entspannende Grün. Da die Sekundärfarbe aus Gelb und Blau besteht, besitzt sie ein sehr umfangreiches Farbspektrum: von Limonen- über Apfel- bis Tannengrün. Am besten kombiniert man eine Wandfarbe mit Bezugs- oder Vorhangstoffen aus der gleichen Farbfamilie. Eine waldgrüne Wandfarbe braucht allerdings hellere Partner, damit das Ganze nicht zu düster wirkt. Grünpflanzen bringen Lebendigkeit in die Räume. Und Textilien aus Naturmaterialien wie Samt oder Seide in Grün unterstreichen die Farbe auf natürliche Weise. Wer mutig ein paar zusätzliche Farbtupfer in den Raum bringen möchte, nimmt die Komplementärfarbe Rot, Orange oder Aubergine.

Natürlich Einrichten

Warme Erdtöne, natürliche Materialien und organische Formen stehen im Mittelpunkt. Dezente Naturfarben sorgen für Ruhe und entspannte Behaglichkeit. Sie lassen sich gut miteinander kombinieren, auch mit kräftigen Farben. Natürliche Farbnuancen und Strukturen sorgen für viel Lebendigkeit und Wohnlichkeit. Zur Wandgestaltung empfehlen sich matte Farben mit natürlichen Pigmenten. Hier bieten sich ein sandiges Beige oder ein Kieselstein-Grau an. Bitte kein strahlendes, blaustichiges Weiß! Passende Wohnaccessoires sind unbehandelte Materialien, Gräser, Federn, Steine, Zweige und Wiesenblumen, die zu Stillleben arrangiert werden können. Im Gegensatz zum minimalistischen Stil wird beim natürlichen Einrichtungsstil auf ein allzu karges Erscheinungsbild verzichtet. Wand und Deckenfarben sollten auf die Farbe des Bodens abgestimmt werden - und die Farben und Muster der Polstermöbel auf die Optik der Vorhänge.
 

Minimalismus

Hier dominieren klare Linien und die Farben Schwarz, Weiß und Grau sowie hochwertige Materialien. Wenige Elemente werden mit Bedacht ausgesucht und bestimmen den Raum, ganz im Sinne eines der bedeutendsten Architekten der Moderne, Ludwig Mies van der Rohe: „Weniger ist mehr.“ Es bleiben viele Freiflächen, Überflüssiges wird entfernt. Ganz nach der Devise: Je komplexer die Welt, desto größer die Sehnsucht nach Einfachheit. Schroffe Betonoberflächen, die es mittlerweile auch als Wandtapeten oder als Farbtechnik für die Wand gibt, werden mit glatten
und glänzenden Oberflächen kombiniert, zum Beispiel Chrom oder Glas. Dazu passt dunkles Holz mit wenig Maserung als Bodenbelag. Möbelgriffe,
Lampen in schlichtem einfachem Design.