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NEULAND: Mit „Wohnen für Alle“ der Baukrise trotzen

Auf dem Laagberg entstehen 24 geförderte neue Wohnungen

Wolfsburg, 7. November 2023. In der aktuellen Bausituation ruhen die Neubauaktivitäten in vielen Städten komplett – zu hoch sind Kosten und Zinsen und zu unsicher die Zukunftsaussichten. Die NEULAND Wohnungsgesellschaft mbH hingegen kann mit ihrem innovativen Projekt „Wohnen für Alle“ ihre Neubauaktivitäten trotz Baukrise weiter fortsetzen. Nun gab es den nächsten Spatenstich im Schlesierweg auf dem Laagberg. Hier entstehen voraussichtlich bis Frühjahr 2025 24 neue Wohnungen, die öffentlich gefördert werden. Zukünftige Bewohner benötigen dafür einen Wohnberechtigungsschein, die Nachfrage ist bereits da.

„Mit unserem Neubauprogramm verjüngen wir weiterhin unseren Bestand und sind damit in diesen Zeiten ein Exot. Möglich ist der Neubau nur aufgrund unseres Programms ’Wohnen für Alle‘, das wir intern entwickelt haben und an diversen Standorten in Wolfsburg bereits partnerschaftlich mit B&O Bau Hamburg GmbH erfolgreich umgesetzt haben“, so Hans-Dieter Brand, Sprecher der Geschäftsführung der NEULAND. Mit diesem Projekt könne kostengünstig, nachhaltig und schnell Wohnungsneubau realisiert werden. Auch wenn die großen Bauprojekte der Wohnbauoffensive mittlerweile fast alle abgeschlossen seien, prüfe die NEULAND weiterhin, an welchen Standorten „Wohnen für Alle“ umgesetzt werden kann. „Nach dem Abschluss dieses Projektes haben wir 211 Wohnungen an vier Standorten im Stil von ‚Wohnen für Alle‘ gebaut und weitere Areale bereits in der Betrachtung.“

„Der Wohnungsbau ist von zentraler Bedeutung für die Qualität unserer Stadt als Wirtschafts- und Lebensstandort. Das Projekt ‚Wohnen für Alle‘ ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie wir als starker Standort unsere Verantwortung wahrnehmen“, betont Oberbürgermeister Dennis Weilmann. „In Zeiten, in denen viele Regionen mit schwierigen Herausforderungen kämpfen, zeigt sich die wichtige Rolle, die die NEULAND als städtische Wohnungsbaugesellschaft einnimmt, um modernen und bezahlbaren Wohnraum für alle Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.“

Immacolata Glosemeyer, Aufsichtsratsvorsitzende der NEULAND, betonte in ihrem Grußwort: „Bezahlbarer und schöner Wohnraum ist in Wolfsburg weiterhin stark nachgefragt und genau diesen müssen wir dringend bauen. Mit ‚Wohnen für Alle‘ bedient die NEULAND gleich beide Bedürfnisse – Wohnraum wird neu geschaffen und bleibt dabei trotzdem erschwinglich. So haben Bürger*innen aller sozialen Schichten die Chance, in einem schönen, modernen Gebäude mit allen Annehmlichkeiten wie Balkonen und Aufzügen zu wohnen.“

„Wohnen für Alle“ ohne Kompromisse

Das innovative Bauprojekt „Wohnen für Alle“ schafft kostengünstig, nachhaltig und schnell neuen Wohnraum in Wolfsburg. Das Konzept wurde bei der NEULAND Wohnungsgesellschaft mbH intern geplant und in einem Partnerschaftsmodell (Bauteam-Verfahren) gemeinsam mit der B&O Bau Hamburg GmbH umgesetzt. In mehreren Projekten entstehen an unterschiedlichen Standorten im Stadtgebiet massiv gebaute Häuser, die den KfW-55-Standard erfüllen und bei denen alle Wohnungen barrierearm und zum Teil auch rollstuhlgerecht sind. Auf drei oder vier Etagen realisiert die NEULAND zwei- bis vier-Zimmer-Wohnungen mit Balkon – angepasst an den jeweiligen Standort und die Umgebungsbebauung.

Erste Projekte wurden beispielsweise an der „Kleinen Burg“, „Am Sportplatz“ in Detmerode und auch schon im Schlesierweg gebaut. Bei der Planung und Umsetzung wurden besonders kostentreibende Faktoren von Anfang an bedacht. So wurden auf eine Unterkellerung und eine Tiefgarage verzichtet. Das fertige Projekt weist aufgrund der kompakten Bauform ein extrem günstiges Verhältnis von Wohnfläche zu umbautem Raum aus. Außerdem werden sämtliche Wohnungen durch eine optimierte Grundrissplanung von nur einem Installationsschacht versorgt. Ein zügiger Bauablauf wird unter anderem durch den Einsatz von Spannbetondecken und Fertigbadzellen erreicht – Aspekte, die während der Planungsphase von der dabei bereits eingebundenen B&O als ausführendes Unternehmen eingebracht wurden.